„Russisches Gas und Öl braucht in Großbardorf fast niemand mehr: Das 950-Einwohner-Dorf in Rhön-Grabfeld zeigt, wie der Umstieg auf erneuerbare Energien gelingen kann.
Während eine Biogasanlage 80 Prozent der Wärme liefert, die Privathaushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen benötigen, erzeugen die Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Ort gemeinsam mit der Biogasanlage sogar die 15-fache Menge des in Großbardorf benötigten Stroms. Und das Beste dabei: Die Erlöse aus dem Strom- und Wärmeverkauf landen nicht bei auswärtigen Energieversorgern, sondern sie bleiben größtenteils bei den Bürger*innen im Dorf und in der unmittelbaren Nachbarschaft.“
Während eine Biogasanlage 80 Prozent der Wärme liefert, die Privathaushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen benötigen, erzeugen die Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Ort gemeinsam mit der Biogasanlage sogar die 15-fache Menge des in Großbardorf benötigten Stroms. Und das Beste dabei: Die Erlöse aus dem Strom- und Wärmeverkauf landen nicht bei auswärtigen Energieversorgern, sondern sie bleiben größtenteils bei den Bürger*innen im Dorf und in der unmittelbaren Nachbarschaft.“
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