- Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen Audi, weil das Unternehmen in Südkorea jahrelang Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht haben soll.
- Audi hatte zu dem Fall bereits interne Ermittlungen laufen, diese jedoch nach Aufkommen des Abgasskandals nicht an die Staatsanwaltschaft weitergegeben. Erst bei einer Razzia bei Audi im März 2017 wurden die Unterlagen entdeckt.
- Audi teilte auf Anfrage mit, die interne Untersuchung sei noch nicht abgeschlossen gewesen.
(9+)Audi - Betrug mit falschen Fahrgestellnummern - Wirtschaft - Süddeutsche.de
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