21. Oktober 2026

CCS unter der Nordsee: Warum Deutschlands CO2-Speicherpläne scheitern könnten | Telepolis

CCS unter der Nordsee: Warum Deutschlands CO2-Speicherpläne scheitern könnten | Telepolis

CCS soll fossile Kraftwerke retten, doch die Rechnung geht nicht auf: 150 bis 250 Euro Speicherkosten pro Tonne CO2 steht ein CO2-Preis von 74 Euro gegenüber.

Die Idee, das Klimagas Kohlendioxid im Untergrund zu speichern, soll die fossile Energiewirtschaft retten, sie wird für den Steuerzahler jedoch deutlich teurer als erhofft.

BUND protestiert gegen CCS: Abfall vermeiden statt verbrennen

BUND protestiert gegen CCS: Abfall vermeiden statt verbrennen

Zum Auftakt des CCS-Kongresses in Hamburg warnt der Umweltverband vor Risiken und hohen Kosten der CO₂-Speicherung und fordert Investitionen in wirksamen Klimaschutz

Infografik: Wie viel CO₂ kann in Speichern eingelagert werden? | Statista

Infografik: Wie viel CO₂ kann in Speichern eingelagert werden? | Statista

Wie viel CO₂ kann in Speichern eingelagert werden?

Mark Twain

 Der Mensch ist das einzige Wesen, das es sich leisten kann, sich zu schämen – oder das es nötig hat.


Mark Twain

Dacia Spring im Leasing: Billiger wird's nicht mehr – Privat & Gewerbe - CHIP

Dacia Spring im Leasing: Billiger wird's nicht mehr – Privat & Gewerbe - CHIP

Um den beliebten Dacia Spring war es lange ruhig im Leasing – glücklicherweise dreht nun der Wind. Das Modell mit starkem Motor und Vollausstattung startet im Leasing schon bei 0 Euro. Chip.de weiß, wie es dazu kommt.

20. Oktober 2026

"Jetzt gehe ich zu Beuys!" | Monopol

"Jetzt gehe ich zu Beuys!" | Monopol

Im Männerzirkel um Joseph Beuys war Katharina Sieverding eine der wenigen Studentinnen. Nun tritt ihr Werk auf Schloss Moyland in einen Dialog mit ihrem ehemaligen Lehrer. Zum Glück verzichtet die Schau auf klassische Schüler-Meister-Muster

Durch Design Demokratie weiterentwickeln – mit Dara Sepehri | Monopol

Durch Design Demokratie weiterentwickeln – mit Dara Sepehri | Monopol

Kann man Zukunft designen? Und wie lässt sich Demokratie gestalten? Dara Sepehri kam übers Theater in die Kreativwirtschaft und inszeniert heute Räume für seine Kunden. Im "Fantasiemuskel"-Podcast spricht er über Form und Verantwortung

Ein Bild, das sich immer wieder wandelt | Monopol

Ein Bild, das sich immer wieder wandelt | Monopol

Natürlich hatte Picasso problematische Eigenschaften, als Künstler war er jedoch so erfindungsreich wie kaum ein anderer. Hier erzählt die Malerin Chunqing Huang, warum sie die "Les Demoiselles d’Avignon" noch immer faszinieren

Lars Eidinger in Tübingen: Mittelgroßes Kino

Lars Eidinger in Tübingen: Mittelgroßes Kino

Auf der Leinwand führt gerade kein Weg an Lars Eidinger vorbei. Doch auch als Fotograf ist er Stammgast in deutschen Museen. In der Kunsthalle Tübingen nimmt er es mit der Sammlung auf - und zeigt sein Gespür für die kleinen Dinge am Rande

19. Oktober 2026

16. Oktober 2026

Interview mit Simon Strick: "Faschisierung ist ein medialer Prozess" - netzpolitik.org

Interview mit Simon Strick: "Faschisierung ist ein medialer Prozess" - netzpolitik.org

Wir alle sind im Internet unterwegs, wir klicken, liken und kommentieren – und befördern oftmals eine Dynamik der Eskalation, schreibt der Kulturwissenschaftler Simon Strick in seinem neuen Buch. Wir haben mit ihm über Faschisierung, Memes und mediale Eigendynamiken gesprochen.

Gerald Barry: String Quartets | Quatuor Bozzini | Collection QB

Gerald Barry: String Quartets | Quatuor Bozzini | Collection QB


Barrys Musik bewegt sich im Grenzbereich. Sie besitzt eine Härte – präzise, ​​abrupt, unsentimental – gepaart mit einem Humor, der stets trocken und niemals schmückend ist. Gesten kommen ohne Entschuldigung: melodisches Material wird mit unverblümter Beharrlichkeit vorgetragen, rhythmische Figuren werden ohne Übergang geschnitten, Pausen wie Satzzeichen gesetzt. Die Musik weigert sich, sich auf ein einziges Register zu beschränken.

Material wird als Objekt und nicht als Argument behandelt – präsentiert, wiederholt, verkürzt, gegenübergestellt – mit einer unerbittlichen Objektivität, die auf seltsame Weise mit intensiver Ausdruckskraft koexistiert. Es gibt keine sanften Landungen, keine rhetorischen Beschönigungen. Kontraste entstehen nicht als Entwicklung, sondern als Kollision.

Dies ist Musik, die zutiefst fremd und doch vollkommen selbstsicher ist – surrealistisch in ihrer Sensibilität, aber niemals vage. Sie klingt wie keine andere. In einer Landschaft, die Ambiguität oft ästhetisiert, ist Barrys Werk aggressiv klar definiert: Man weiß immer genau, wo man ist, und es ist selten dort, wo man es erwartet hätte.

– [viii-26]

[FR]

Die Musik von Gerald Barry wird in den Extremen eingesetzt ... mehr 


Ein Theater der Dringlichkeit und Teilhabe | Monopol

Ein Theater der Dringlichkeit und Teilhabe | Monopol

Ein alter Freund, ein fast nackter Schauspieler und eine antike Tragödie über Tyrannei, Gewalt und den Zerfall der Welt: In Schwerin zeigt die Regisseurin Joanna Lewicka, wie politisch Theater sein kann – gerade jenseits der großen Bühnenmetropolen

Bekannte Gesichter | Monopol

Bekannte Gesichter | Monopol

Wenn in der Auster plötzlich Karl Marx schimmert: In Bonn untersucht die japanische Künstlerin Aki Inomata, wie Menschen, Tiere und Technologie miteinander verbunden sind
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