27. Februar 2019

NABU fordert mehr Anstrengungen gegen Verpackungsmüll


Tschimpke: Handel und Industrie müssen bis zum Herbst konkrete Angebote machen

Berlin (ots)
Der NABU hat Industrie und Handel zu deutlich mehr Anstrengungen bei der Reduzierung von Verpackungsmüll aufgefordert. Über 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen in Deutschland im Jahr an, darunter drei Millionen aus Kunststoff. Ohne Maßnahmen zur Abfallvermeidung wird diese Menge immer weiter steigen, eine Verschwendung natürlicher Ressourcen.
"Abfallvermeidung wird in der Diskussion um Verpackungen noch viel zu stiefmütterlich behandelt. Wir erwarten nun konkrete Angebote von Industrie und Handel, wo und wie sie überflüssige Verpackungen vermeiden wollen und bei welchen Produkten auch mit kreativen Wegen Einweg durch Mehrweg ersetzt werden kann. Auch brauchen wir einen viel stärkeren Einsatz von Kunststoff-Recyclaten aus der Gelben Tonne, daher begrüßen wir, dass sich die Ministerin hierfür mit einer neuen bundesweiten Initiative einsetzt", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich des Rundes Tisches, zu dem Bundesumweltministerin Schulze Handel und Industrie sowie auch den NABU eingeladen hatte. Wenn es keine Bereitschaft gebe, müsse Ministerin Schulze, wie sie bereits angekündigt hat, gesetzlich dazu verpflichten.
Die Plastiktüten-Vereinbarung zwischen dem Umweltministerium und Handel soll als Blaupause für neue freiwillige Verpflichtungen seitens Industrie und Handel dienen. "Bei der Plastiktüten-Vereinbarung war es ein Fehler, nicht auch die Einwegpapiertüten mit einzubeziehen. Dies darf sich bei neuen Vereinbarungen nicht wiederholen, denn Kunststoffverpackungen einfach durch andere Materialien zu ersetzen, die ein besseres Öko-Image haben, ist nicht die Lösung des Problems. Verpackungen aller Materialien gehören in den Fokus der Bemühungen", so Tschimpke weiter.
Nach NABU-Daten wird Obst und Gemüse inzwischen zu 63 Prozent vorverpackt verkauft, Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen tragen mit fast 350.000 Tonnen inzwischen erheblich zum Abfallaufkommen in Deutschland bei und die Mehrwegquote ist auf einen Tiefstand von nur noch knapp 42 Prozent gesunken. In Supermärkten und Drogerien finden sich zu viele doppelte Verpackungen wie Kartonnagen und viel zu wenig Nachfüllpackungen, etwa für Reinigungsmittel. In zu vielen Verpackungen steckt mehr Luft als Inhalt, was nicht nur Kunden täuscht, sondern auch eine Verschwendung von Verpackungsmaterial und wertvollen Rohstoffen darstellt.
"Das neue Verpackungsgesetz gibt hoffentlich Impulse für die Recyclingfähigkeit der Verpackungen. Aber es fehlen Anreize für die Vermeidung, die aus Umweltsicht wichtigste Stufe der Europäischen Abfallhierarchie. Das Gesetz sollte in diesem Sinne in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden", so NABU-Expertin für Ressourcenpolitik Katharina Istel. "Der im November veröffentlichte 5-Punkte-Plan des Bundesumweltministeriums "Nein zur Wegwerfgesellschaft" liefere erste gute Ansatzpunkte wie die Förderung von Leitungswasser als Trinkwasser oder die Ankündigung einer bundesweiten BMU-Rezyklat-Initiative. Der Plan sei aber noch zu wenig konkret und müsse zügig mit Leben gefüllt werden. Dazu gehöre vor allem auch die konsequente Förderung von Mehrweglösungen und Abfallvermeidung. "Notwendig sind darüber hinaus auch allgemeine fiskalische Instrumente wie Ressourcensteuern, um den absoluten Ressourcenverbrauch zu senken", so Istel.
Mehr Infos zu vorverpacktem Obst: http://ots.de/42Pfsx
Mehr Infos zu Einweggeschirr: http://ots.de/mK65qp
Mehr Infos zu Meere ohne Plastik: www.NABU.de/meere-ohne-plastik

Etsy setzt als erstes globales E-Commerce Unternehmen auf die 100%ige Kompensation von aus globalem Versand resultierenden Kohlenstoffemissionen mit Klimazertifikaten

Etsy setzt als erstes globales E-Commerce Unternehmen auf die 100%ige Kompensation von aus globalem Versand resultierenden Kohlenstoffemissionen mit Klimazertifikaten
Etsy gleicht Emissionen aus globalem Versand über automatisierten Kauf von Klimazertifikaten aus
Quellenangabe: "obs/Etsy"

New York (ots)
Als erstes globales E-Commerce-Unternehmen gleicht die Kreativ-Community Etsy seine aus dem Versand resultierenden Kohlenstoffemissionen zu 100 % aus. Nach jedem Kauf auf Etsy werden automatisch geprüfte Emissionsminderungszertifikate für die Klimakompensation gekauft. Für den Etsy-Käufer oder den Verkäufer fallen dadurch keine zusätzlichen Kosten an. Das Klimaschutzunternehmen 3Degrees verwendet den Erlös dieser Zertifikate für den Aufbau und die Umsetzung von Umweltprojekten. Wie zum Beispiel die Förderung von Windparks, die Entwicklung ökologischerer Herstellungsmethoden für Autoteile oder die Aufforstung von Wäldern.
Die Initiative startet am 28. Februar mit einer besonderen Aktion: Alle an diesem Tag durch den Versand entstandenen Emissionen der gesamten E-Commerce-Branche der USA gleicht Etsy mit dem Kauf von Zertifikaten aus. Allein in den USA werden durch die Zustellung von Online-Bestellungen täglich ungefähr 55.000 metrische Tonnen CO2 in die Atmosphäre abgegeben. Der Ausgleich für die Emissionen eines Tages entspricht dem Schutz von 260 Quadratkilometern Wald. "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser ständiges Bestreben, Etsys CO2-Emissionen zu verringern. Aber es ist eben genau das: ein Meilenstein, nicht die Ziellinie. Die Klimakompensationen sind eine sofortige Maßnahme von Etsy, um die ökologischen Auswirkungen unseres Unternehmens auszugleichen. Gleichzeitig arbeiten wir an langfristigen Lösungen, um unsere Emissionen zu verringern.", sagt Josh Silverman, CEO von Etsy.
Etsy ist mit 1,9 Millionen aktiven Shops und mehr als 45 Millionen Produkten die weltweit größte internationale Kreativ-Community. Das Unternehmen ist sich dabei sehr bewusst, welche ökologischen Auswirkungen dieses Angebot mit sich bringt. Daher hat sich Etsy bereits 2016 dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2020 den Strom für ihren Geschäftsbetrieb zu 100% aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Über den Aufbau einer neuen Solarfarm, die Umstellung auf eine Cloud-Plattform und die Montage von Solaranlagen auf den Bürodächern soll dieses Ziel bis Ende des Jahres erreicht werden.
Die Klimaneutralität des globalen Versands ist für Etsy ein wichtiger Schritt, da dieser 98% der Gesamtemissionen des Unternehmens ausmacht. Darüber hinaus entwickelt Etsy gemeinsam mit anderen E-Commerce-Unternehmen, Versandanbietern und politischen Entscheidungsträgern Ideen und Lösungen, um den Klimaschutz im Bereich E-Commerce weiter voranzutreiben.
Über Etsy
Etsy ist ein Marktplatz, auf dem Menschen aus der ganzen Welt sowohl online als auch offline zusammen kommen, um einzigartige Produkte herzustellen, zu verkaufen und zu kaufen. Das Herzstück von Etsy ist die globale Community: Die kreativen Unternehmer, die Etsy nutzen, um zu verkaufen, was sie selber herstellen oder kuratieren. Die Käufer, die hier nach Dingen suchen, die es nirgendwo anders gibt. Hersteller, die mit Etsy-Verkäufern zusammenarbeiten, um diese bei ihrem geschäftlichen Wachstum zu unterstützen. Ziel dabei ist es, Handel neu zu gestalten und nachhaltige Wertschöpfungsketten zu denken. Etsy wurde 2005 gegründet mit seinem Hauptsitz in Brooklyn, New York.

Runder Tisch Plastikvermeidung: Freiwilligkeit reicht nicht aus


Berlin (ots)
Zum heutigen Runden Tisch zur Plastikvermeidung im Bundesumweltministerium erklärt Rolf Buschmann, Abfall- und Ressourcenexperte beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
"Das Problem ist größer als viele Akteure bislang einräumen. Um die Plastikflut einzudämmen braucht es mehr als nur einen Runden Tisch und die Hoffnung auf die Umsetzung freiwilliger Vereinbarungen. Bislang agieren Politik, Handel, Lebensmittelproduzenten und Recyclingwirtschaft zu träge.
Angesichts der 4,4 Millionen Tonnen neuer Kunststoffverpackungen pro Jahr fordern wir von der Bundesregierung, eindeutige Reduktionsziele insbesondere für Einwegverpackungen aus Plastik festzulegen. So wie bisher darf es nicht weitergehen. Gleichzeitig reicht es nicht aus, Plastik durch Papier zu ersetzen und damit unserer Wegwerfmentalität lediglich ein anderes Produkt an die Hand zu geben.
Unsere Art zu produzieren und zu konsumieren muss sich gerade beim Plastikverbrauch ändern. Gefragt sind daher wirklich innovative Ideen: Mehrwegnetze oder Körbe in Einkaufswagen für Obst und Gemüse, ein mit Pfand versehenes Mehrweg-Containersystem für Produkte aus der Fleisch- und Käsetheke oder Abfüllstationen etwa für Waschmittel. Dafür sind gesetzliche Regelungen unverzichtbar, rein freiwillige Absichtserklärungen reichen nicht aus.
Nahezu 20 Prozent unseres Plastikmülls landet auch weiterhin über den Export in Ländern wie Malaysia oder Thailand, und so letztendlich über Umwege oftmals in den Weltmeeren. Deutschland als großes Industrieland muss deshalb mehr tun, als das, was die EU ohnehin umsetzen will. Wir müssen Vorbild sein, damit Länder wie Indien, China und andere folgen. Deutsche Unternehmen und Politiker können Trends setzen, die Beachtung finden.
Warum also nicht auch radikalere Schritte gehen und überflüssiges wie in Plastik eingeschweißtes Obst und Gemüse verbieten und für Wegwerfverpackungen wie etwa auf Coffee-to-go-Becher oder Einweg-Getränkeflaschen deutlich spürbare Abgaben erheben."
Mehr Informationen
Es geht auch mit weniger Plastikverbrauch - #Plastikfasten Einmal im Jahr, parallel zur vorösterlichen Fastenzeit, rufen wir dazu auf, bewusst auf Plastik zu verzichten und den eigenen Alltag neu zu entdecken.

WideBlick: Intensiv genutzte Forstwälder für Windenergie erschließen – Ein Beitrag für Klimaschutz und Artenvielfalt

Für die Erreichung der deutschen Klimaschutzziele wird der weitere Ausbau der Windenergie an Land von der Bundesregierung als dringend erforderlich angesehen, was nicht zuletzt die Sonderausschreibungen 2019 bis 2021 belegen. Ein Schlüssel für diesen Ausbau ist die Ausweisung und Sicherung von Flächenpotenzialen. Dabei rückt schon aus geografischen Notwendigkeiten der Bau von Windenergie auf forstwirtschaftlich genutzten Waldflächen in den Fokus. Ziel bleibt allerdings die natur- und anwohnerverträgliche Flächenbereitstellung. 



WideBlick: Intensiv genutzte Forstwälder für Windenergie erschließen – Ein Beitrag für Klimaschutz und Artenvielfalt

Intensiv genutzte Forstwälder für Windenergie erschließen – Ein Beitrag für Klimaschutz und Artenvielfalt


27.02.2019
Für die Erreichung der deutschen Klimaschutzziele wird der weitere Ausbau der Windenergie an Land von der Bundesregierung als dringend erforderlich angesehen, was nicht zuletzt die Sonderausschreibungen 2019 bis 2021 belegen. Ein Schlüssel für diesen Ausbau ist die Ausweisung und Sicherung von Flächenpotenzialen. Dabei rückt schon aus geografischen Notwendigkeiten der Bau von Windenergie auf forstwirtschaftlich genutzten Waldflächen in den Fokus. Ziel bleibt allerdings die natur- und anwohnerverträgliche Flächenbereitstellung.

„Vor allem in den südlichen Bundesländern, die durch einen hohen Anteil an Waldgebieten und windreichen Höhenlagen geprägt sind, hat sich die Nutzung von Windenergie auf intensiv forstwirtschaftlich genutzten Flächen bereits etabliert. Die Erfahrungen in diesen Bundesländern zeigen, dass sich der Ausbau von Windenergie und die berechtigterweise vorgebrachten Anliegen des Natur- und Artenschutzes miteinander in Einklang bringen lassen“, machte Hermann Albers, Bundesverband WindEnergie deutlich.

Der Bundesverband WindEnergie spricht nach einer sorgfältigen räumlichen und technischen Planung unter Einbeziehung von Fachwissen aus Forstwirtschaft, Naturschutz, Logistik und Landschaftsplanung für die Erschließung der Flächenpotenziale in Wirtschaftswäldern aus. Es ist nicht erforderlich, Schutzgebiete mit wertvollen Laubwäldern oder besonders hoher ökologischer Wertigkeit für Mensch und Tier im Zuge dieser Prüfungen von der Flächenausweisung zu berücksichtigen. Der Fokus bleibt auf den intensiv genutzten Wirtschaftswald. Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen gleichen zudem den Eingriff in den Forstbestand voll umfänglich aus und können zusätzlich zu einer ökologischen Flächenaufwertung führen, die Biodiversität steigern und die Artenvielfalt nicht allein erhalten sondern sogar stärken.

„Seitens der Planungsbehörden sollten forstwirtschaftliche Flächenpotenziale für die Windenergie deshalb immer mit berücksichtigt werden. Sie können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland leisten. Zudem werden Nutzungskonflikte minimiert, indem Anlagen weiter von der Wohnbebauung wegrücken. Gleichzeitig sollte es auch auf Forstflächen selbstverständlich sein, dass neben den Grundeigentümern auch die Standortkommunen an der Wertschöpfung der Windenergieanlagen beteiligt bleiben“, so Hermann Albers.

Weitere Informationen: BWE-Hintergrundpapier: Windenergie in Nutzwäldern

NORDGRÖÖN-TAGUNG: INDUSTRY MEETS RENEWABLES!



Höhepunkte der Nordgröön-Partnertagung am 22.02.2019 in Kiel INDUSTRY MEETS RENEWABLES! WAS ZUSAMMEN GEHÖRT, WÄCHST ZUSAMMEN! Unter dem Motto „Industry meets Renewables. Was zusammen gehört, wächst zusammen“ luden Entelios und Nordgröön zu einem Abend für die Energiewende ein. Die Erneuerbaren übernehmen im Netz die Systemverantwortung, große Unternehmen versorgen sich mit regenerativer Energie. Die Netzstabilität wächst, der Klimaschutz kommt voran, eine sichere und kostenstabile Energieversorgung für Unternehmen und Privathaushalte ist möglich. Darüber, wie das geht, wurde an diesem Abend gesprochen: Wie bekommen wir die Energiewende zum Erfolg? Was muss die Regulierung machen? Warum ist Flexibilität der Schlüssel? Warum ist Dunkel-Flaute ein Mythos? Wo geht die Reise der Energiewende hin? Was klemmt politisch? In der Diskussionsrunde der Energieminister von Schleswig-Holstein, Jan Philipp Albrecht, und Vertreter der größten deutschen Stromverbraucher Trimet und UPM. Jeder kann Graustrom die rote Karte zeigen: Regionalstrom heißt Regiogröön. Zusammenschnitt der mehr als 5 Stunden dauernden Veranstaltung.

STOPPT DEN WAFFENHANDEL! - Aufschrei-Aktionstag in Berlin



STOPPT DEN WAFFENHANDEL! Deutschland ist der fünftgrößte Waffenexporteuer der Welt - selbst Diktatkuren werden mit Panzern, Kriegsschiffen und Kleinwaffen "Made in Germany" ausgestattet. Für ein Verbot der tödlichen Exporte setzt sich die von uns mitgetragene Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel" ein. Am 26. Februar 2019 gab es dazu eine bildstarke Aktion in Berlin! Mehr dazu im Video und auf: www.aufschrei-waffenhandel.de

Friedrich von Schiller

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

Friedrich von Schiller

Coca Cola reagiert (enttäuschend) auf EU-Lobby-Kritik



Kein Witz, das ist tatsächlich möglich: Coca Cola ist offizieller Sponsor einer EU-Ratspräsidentschaft! Der weltgrößte Getränkehersteller kooperiert also mit einer der zentralen EU-Institutionen. Laut Foodwatch ausgerechnet in einer Zeit, in der die EU das allgemeine Lebensmittelrecht überarbeitet und eine „Sonderabgabe für die Hersteller stark zuckerhaltiger Getränke und die Vermarktung ungesunder Lebensmittel für Kinder“ zum Thema machen könnte. Wie kann das sein? ► Keine neuen Beiträge verpassen & abonnieren / folgen: FACEBOOK: http://www.facebook.com/ohraykanders YOUTUBE: http://www.youtube.com/raykanders TWITTER: http://www.twitter.com/raykanders TUMBLR: http://raykanders.tumblr.com INSTAGRAM: @raykanders ► Weitere Videos von mir: Deutschlands ABSURDE Beziehung zu Ägypten https://www.youtube.com/watch?v=6GdO8... Fridays For Future - Ein Haufen HEUCHLER?! https://www.youtube.com/watch?v=SYwvZ... Kümmert keinen die ARMUT in NRW? https://www.youtube.com/watch?v=cIfGz... ► „Headlinez“ ist Teil von #funk. Schaut‘ mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial funk Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk https://go.funk.net/impressum

"Fridays for Future": Zuspruch für streikende Schüler wächst - Brandenburg - PNN

Immer mehr Brandenburger Politiker finden anerkennende Worte für die streikenden Schüler. Sogar das Bildungsministerium begrüßt das Engagement. Aber es gibt auch Kritik an den "Friday for Future"-Protesten. 

Burt Lancaster

„Liebe ist der Morgen- und der Abendstern.“

Burt Lancaster

26. Februar 2019

Tiere leiden bei Schlachtung: "Halal" darf nicht Bio sein - n-tv.de

Darf das Fleisch von betäubungslos geschlachteten Tieren mit dem Bio-Label gekennzeichnet werden? Französische Tierschützer erheben Einspruch und bringen den Fall vor Gericht.



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Antarktis: Riesiger Eisberg droht vom Brunt-Schelfeis abzubrechen - SPIEGEL ONLINE

Vielleicht schwimmt bald ein gewaltiger neuer Eisberg durchs Südpolarmeer. Die Masse könnte sich vom Brunt-Schelfeis lösen. Nicht weit entfernt befindet sich eine Forschungsstation.



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Nach Kohleausstieg: Wohin mit Giftmüll und Klärschlamm? | tagesschau.de

Mit dem Kohleausstieg bekommen Industrie und Kommunen ein Problem: Klärschlamm und andere problematische Abfälle können sie nicht mehr wie bisher in Kraftwerken verfeuern. Alternativen könnten teuer werden.
Von Jürgen Döschner, WDR



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Rechtspopulisten und der Klimawandel: Rechte heizen Europas Klima auf - taz.de

Im nächsten EU-Parlament werden Rechte so viel Einfluss haben wie nie. Droht die Blockade wichtiger Entscheidungen?



Rechtspopulisten und der Klimawandel: Rechte heizen Europas Klima auf - taz.de

Debatte Rechte Klimaleugner: Klimawandel kennt keine Grenzen - taz.de

Warum leugnen Rechtspopulisten eigentlich so gern die Erderwärmung? Klimawandel ist der empirische Beweis, dass Nationalismus Zivilisation zerstört.



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Das unzuverlässigste Kernkraftwerk der Schweiz - NUCLEAR WASTE

KKL: 36. Betriebsjahr und noch immer nicht im Griff



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RWE und Eon: EU-Kommission bestätigt Ökostromdeal

Die Energieriesen Eon und RWE teilen ihre Geschäfte neu auf: RWE will nur noch Strom produzieren, Eon Energie transportieren und verkaufen. Zu einem Teil des Deals hat Brüssel Ja gesagt. Eine wichtige Entscheidung steht aber noch aus.



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Europawahl: Wie Rechtspopulisten den Klimaschutz ausschlachten wollen

Noch bis vor wenigen Jahren galten die Klimawandelleugner von EIKE als Spinner, die in Hinterzimmern an ihren Verschwörungstheorien basteln. Das tun sie noch immer – allerdings jetzt im Bundestag: Die AfD-Fraktion hat jüngst einen führenden EIKE-Vertreter als Sachverständigen in eine Anhörung des Umweltausschusses geschickt. Der Vizepräsident von EIKE hat am Parteiprogramm mitgeschrieben und ist Mitarbeiter von Karsten Hilse, dem klimapolitischen Sprecher der AfD (den die taz neulich porträtiert hat, hier gepiqt).



Europawahl: Wie Rechtspopulisten den Klimaschutz ausschlachten wollen

Rechtspopulisten: Das Netzwerk der Klimaleugner - Agenda - Tagesspiegel

AfD, FPÖ und Co. bestreiten den Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung - und könnten bald zum ernsten Problem für den Klimaschutz werden. Wie gehen sie vor? 

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