Die Praktiken des Kohlestrom-Konzerns RWE im Hambacher Forst haben in vielen Medien und sozialen Netzen die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Stromversorgung gelenkt – und auf die Möglichkeit, zu Ökostrom zu wechseln.
RWE-Proteste zeigen Wirkung: Hambacher Forst sorgt für Ökostrom-Boom - ÖKO-TEST
27. September 2018
RWE kündigen: Kündigungsvorlage und Tipps zur Kündigung
Ein Brief mit der gefürchteten Nachricht: RWE möchte die Tarife für Ihren Strom- oder Gasanschluss erhöhen? Das passt Ihnen gar nicht und Sie begeben sich auf die Suche nach einem billigeren Anbieter. Mithilfe der hier erhältlichen Kündigungsvorlage können Sie bei RWE schnell und einfach kündigen.
RWE kündigen: Kündigungsvorlage und Tipps zur Kündigung
RWE kündigen: Kündigungsvorlage und Tipps zur Kündigung
Marc Ribot - "Bella Ciao (Goodbye Beautiful)" (feat. Tom Waits)
"Bella Ciao (Goodbye Beautiful)" by Marc Ribot (feat. Tom Waits) from the album 'Songs Of Resistance 1942 - 2018,' available September 14th Pre-order at http://marcribot.com Directed by Jem Cohen Official Site: http://marcribot.com/ Facebook: https://www.facebook.com/marcribot Twitter: https://twitter.com/marcribotmusic ------ SUBSCRIBE to Pitchfork.tv: http://bit.ly/yK2Fbp ------ FOLLOW Pitchfork.tv on Twitter: http://bit.ly/KJ2PhP ------ For more videos from Pitchfork TV: http://bit.ly/M1lvs8 Like Pitchfork on Facebook: http://www.facebook.com/pitchfork Check out Pitchfork on Tumblr: http://pitchfork.tumblr.com/ Marc Ribot - "Bella Ciao (Goodbye Beautiful)" (feat. Tom Waits)
Jörn Kruse tritt aus AfD und Bürgerschaftsfraktion aus - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt
"Rechtsradikaler" Trend der Partei im Osten der Hauptgrund – und Björn Höcke. AfD-Parteichef Jörg Meuthen reagiert.
Jörn Kruse tritt aus AfD und Bürgerschaftsfraktion aus - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt
Jörn Kruse tritt aus AfD und Bürgerschaftsfraktion aus - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt
Hans Leyendecker: Der Kirchentag boykottiert die AfD | ZEIT ONLINE
"Dem Kirchentag geht es ums Zuhören, aber ich möchte nicht Herrn Gauland zuhören"
Von Patrik SchwarzHans Leyendecker: Der Kirchentag boykottiert die AfD | ZEIT ONLINE
„AfD-Meldeplattform abschalten“ | GEW Hamburg
Hamburgs DGB-Vorsitzende Katja Karger hat die AfD aufgefordert, umgehend ihre Meldeplattform zu angeblichen Verstößen gegen das schulische Neutralitätsgebot abzuschalten: „Die Jugendverbände der AfD in Bremen und Niedersachsen werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Ausgerechnet diese Partei spielt sich in Hamburg als Hüterin der politischen Neutralität an den Schulen auf. Das ist absurd.“
„AfD-Meldeplattform abschalten“ | GEW Hamburg
„AfD-Meldeplattform abschalten“ | GEW Hamburg
Belastung durch Quecksilber, Acrylamid und Pflanzenschutzmittel wird untersucht
| Europäisches Human-Biomonitoring-Projekt HBM4EU nimmt neun zusätzliche, gesundheitlich bedenkliche Substanzen in den Blick |
| Seit gut einem Jahr läuft die mit 74 Millionen Euro ausgestattete Human-Biomonitoring-Initiative HBM4EU. Ziel ist es, einen Überblick über die Belastung der Bevölkerung in der EU mit bestimmten Substanzen zu erhalten. Nun hat das Projekt entschieden, neun weitere Substanzen genauer zu untersuchen. Dazu gehören Quecksilber, Acrylamid, Glyphosat und Fipronil. Ergebnisse der Untersuchungen werden 2021 erwartet. |
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Während die Gesellschaft über
Gesundheitsgefahren von Pflanzenschutzmitteln diskutiert, bestehen
gleichzeitig große Lücken im Wissen über die tatsächliche Belastung der
Bevölkerung mit vielen Chemikalien und Substanzen. HBM4EU möchte die
Wissenslücke verkleinern und damit die Grundlage schaffen für
wissenschaftsbasierte Politikberatung. Bislang untersucht das Projekt
bereits neun Substanzen und Substanzgruppen, nun nimmt es neun weitere
in den Blick: Acrylamid, Aprotische Lösungsmittel, Arsen, Diisocyanate,
Blei, Quecksilber, Mycotoxine,
Pestizide
, UV-Filter.
Diese Stoffe wurden aus verschiedenen Gründen ausgewählt. Es geht jedoch immer darum, dass sie ein potentielles Gesundheitsrisiko darstellen. UV-Filter beispielsweise, chemisch Benzophenone, stehen im Verdacht, im Körper wie ein Hormon zu wirken. Sie können mit Sonnencreme direkt auf die menschliche Haut aufgetragen werden, schützen aber auch Textilien vor dem Ausbleichen und können so durch Hautkontakt aufgenommen werden. Aprotische Lösungsmittel werden genutzt, um den pH-Wert in einer Anwendung zu regulieren. Man findet sie in zahlreichen Produkten wie in Schmiermitteln, Graffiti-Entfernern oder Farben. Einige aprotische Lösungsmittel können die Fortpflanzung schädigen und sind unter REACH als besonders bedenkliche Stoffe identifiziert. Die neun bislang untersuchten Substanzen und Substanzgruppen sind: Phthalate, Bisphenole, Cadmium, Chrom IV, PFCs, Flammschutzmittel, PAKs, Aniline, Emerging Chemicals, Gemische. Vom 24.-27.09.2018 fanden verschiedene zentrale Veranstaltungen der HBM4EU-Initiative statt sowie das zweite Jahrestreffen des gesamten Konsortiums. Im Anschluss daran findet in Wien eine große europäische Konferenz zu gesundheitlichen Auswirkungen von Umweltchemikalien im Rahmen der österreichischen EU -Ratspräsidentschaft statt, um ein dauerhaftes HBM-Programm voranzutreiben. Weitere Informationen: Human-Biomonitoring erklärt Als ein Werkzeug der gesundheitsbezogenen Umweltbeobachtung werden beim Human-Biomonitoring menschliche Körperflüssigkeiten oder -gewebe auf ihre Belastung mit Schadstoffen untersucht. Durch diese Untersuchung, angewandt an möglichst großen Gruppen der Allgemeinbevölkerung oder auch an speziellen Arbeitsplätzen, kann die innere Schadstoffbelastung der Menschen, die aus verschiedenen Quellen wie z.B. Atemluft, Nahrung oder Alltagsgegenständen stammen kann, abgeschätzt und bewertet werden. HBM4EU – in Kürze Die europäische Human-Biomonitoring-Initiative (kurz: HBM4EU) ist ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Horizont 2020“ der Europäischen Kommission. Mit einem Gesamtfinanzvolumen von etwa 74 Mio. € und über 100 Partnern aus 28 Ländern (24 EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Island, Israel und die Schweiz) startete das vom Umweltbundesamt geleitete Projekt Anfang 2017 und läuft planmäßig bis Ende 2021. Die Hauptziele der Initiative sind, die Daten über die Belastung der Bevölkerung mit ausgewählten Substanzen zusammenzustellen und, wo nötig, zu generieren. Damit soll es leichter werden, Politik auf wissenschaftlicher Grundlage in Fragen der Chemikaliensicherheit und des Umweltschutzes zu beraten. Weitere Ziele sind die Harmonisierung der dafür notwendigen Prozesse in den Teilnehmerländern und die Entwicklung von neuen Methoden zur Erfassung von Belastungen des Menschen mit Substanzen aus der Umwelt. |
Erzieher wollen Willen von Kita-Kind brechen – die Tortur dauert drei Stunden
- Team Wallraff deckt wieder auf – dieses Mal schleust sich eine Mitarbeiterin undercover in einer deutschen Kindertagesstätte ein.
- Die Zustände dort sind verheerend.
- Oben im Video: Kita-Leiter packt aus – so chaotisch sind die Zustände in deutschen Kindergärten.
Pressenza - Spektakulärer Protest gegen Atomwaffengeschäfte von BNP Paribas
Mit einer spektakulären Protestaktion haben Friedensaktivisten am Mittwochmorgen gegen die Atomwaffengeschäfte der Bank BNP Paribas protestiert. In Berlin entrollten Unterstützer der Anti-Atomwaffen-Kampagne ICAN ein 20 Meter breites Transparent – auf dem Dach des Hochhauses am Kurfürstendamm mit Büros von BNP Paribas. Unter dem Schriftzug der Bank war mehrere Minuten in roten Großbuchstaben zu lesen: „Stop investing in nuclear weapons!“ (auf deutsch: „Hören Sie auf, in Atomwaffen zu investieren!“)
Pressenza - Spektakulärer Protest gegen Atomwaffengeschäfte von BNP Paribas
Pressenza - Spektakulärer Protest gegen Atomwaffengeschäfte von BNP Paribas
Industriebetriebe produzierten 12,3 % der Bruttostromerzeugung im Jahr 2017
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. 368 vom 27.09.2018
WIESBADEN – Im Jahr 2017 haben die Betriebe des Bergbaus und des
Verarbeitenden Gewerbes 57 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem
Anteil von 12,3 % an der von der amtlichen Statistik erfassten
Bruttostromerzeugung in Deutschland, inklusive der Kraftwerke der allgemeinen
Versorgung. Damit war der Anteil des Industriestroms an der gemeldeten
Bruttostromerzeugung um 1,1 Prozentpunkte höher als im Jahr 2016. Seit 2007
(9,2 %) stieg dieser Anteil um 3,1 Prozentpunkte. Die Industriekraftwerke
dienen in erster Linie der Eigenversorgung, jedoch wird vielfach Elektrizität
an andere Betriebe oder an das Elektrizitätsversorgungsnetz abgegeben.
Greenpeace-Aktivisten protestieren in Staatskanzlei für politische Lösung im Konflikt um den Hambacher Wald
Ministerpräsident darf nicht weiter eskalieren – „Herr Laschet: Reden statt roden“
Düsseldorf, 27. 9. 2018 – Im sich
zuspitzenden Konflikt um den Hambacher Forst protestieren 40
Greenpeace-Aktivisten und Kletterer heute in und an der Düsseldorfer
Staatskanzlei gegen eine weitere Eskalation. „Reden statt roden“ fordern
die Umweltschützer auf Bannern von Nordrhein-Westfalens
Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Bislang tut Laschet nichts, um
die schärfer werdende Auseinandersetzung politisch zu lösen, sondern
heizt sie an der Seite des Energiekonzerns RWE immer weiter an. Trotz
erheblicher juristischer und ökologischer Einwände gegen RWEs Kohlepläne
im Hambacher Forst, lässt Laschet den mehrheitlich friedlichen Protest
gegen die Zerstörung des alten Waldes unter massivem Polizeieinsatz
räumen. „Als Ministerpräsident muss Armin Laschet zuallererst den
sozialen Frieden in Nordrhein-Westfalen sichern“, sagt
Greenpeace-Sprecher Benjamin Stephan. „Die großen sozialen Konflikte wie
Wackersdorf haben gezeigt, dass sich ein breiter bürgerlicher Protest
nicht einfach wegräumen lässt. Erst recht nicht, wenn sich die Politik
dabei zum verlängerten Arm eines Konzerns machen lässt. Laschet muss
diesen Streit sofort aus dem Wald an den Verhandlungstisch bringen.“
Die Umweltschützer fordern
Ministerpräsident Laschet zu einem sofortigen Streitgespräch darüber,
wie der sich hochschaukelnde Streit deeskaliert werden kann. Sie schlage
Zelte im Foyer auf und sind bereit, in der Staatskanzlei auf einen
Termin mit Laschet zu warten. Unterstützt werden sie von gut 750.000
Menschen, die bislang für den Schutz des jahrtausendealten Waldes
unterschrieben haben.
Laschets RWE-Beitstand gefährdet gesellschaftlichen Konsens zum Kohlausstieg
Mit dem seit Tagen andauernden
kostspieligen Polizeieinsatz bereitet die Landesregierung für RWE die
geplante Zerstörung des ökologisch wertvollen Waldes vor. Der
Energiekonzern will darunter weitere Millionen Tonnen klimaschädlicher
Braunkohle auszubeuten. Greenpeace fordert von Laschet, Räumung und
Rodung auszusetzen, bis die Kohlekommission ihre Arbeit abgeschlossen
hat. Sie soll bis Ende des Jahres einen Kompromiss für den Ausstieg aus
der Kohle erarbeiten, der auch deutliche Auswirkungen auf den Betrieb
des Tagebaus Hambach haben wird. „Macht sich Laschet zu RWEs Holzhacker
und lässt den Konzern mit der Kettensäge Fakten schaffen, torpediert das
den Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens beim Kohleausstieg“, so
Stephan.
Nach einem Montag vorgestellten
Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace fehlt RWE die juristische
Grundlage, um in dieser Saison zu roden. Die Genehmigung darf nur
erteilt werden, wenn eine Rodung „unerlässlich“ ist. Eben dies aber ist
nicht der Fall, wie Greenpeace mit einem bergbaulichen Gutachten des
Beratungsunternehmens Plejades gezeigt hat. Demnach kann RWE den Tagebau
auch so betreiben, dass in dieser Rodungsperiode keine Bäume gefällt
werden müssen. In einem Brief an die Vorsitzenden der Kohlekommission
hatte RWE im August das Gegenteil behauptet.
Greenpeace-Kommentar zu Aussagen des RWE-Chefs zum Hambacher Forst
Berlin,
27. 9. 2018 – Im sich verschärfenden Streit um den Hambacher
Wald bleibt RWE-Chef Rolf Martin Schmitz kompromisslos. RWEs Pläne, den
Wald abzuholzen blieben trotz der friedlichen Proteste unverändert, der
Wald sei nicht zu retten, sagt Schmitz in einem Interview mit dem
„Handelsblatt“. Zudem seien laut Schmitz „fast 5000 Arbeitsplätz" bei
RWE bedroht, wenn der Konzern sich dem Protest beugen würde. Laut
Bundesverband Braunkohle beschäftigte die Branche im Jahr 2017 im ganzen
Rheinland weniger als 10.000 Menschen. Es kommentiert
Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser:
„Provozierend kompromisslos ignoriert Rolf Martin Schmitz den friedlichen Protest von vielen Tausend Menschen für den Hambacher Wald und die erheblichen juristischen Zweifel daran, dass seine Zerstörung rechtens ist. Statt in diesem schärfer werden Konflikt den Kompromissvorschlag der Kohlekommission abzuwarten, eskaliert Schmitz weiter. Mit absurd überhöhten Zahlen zu möglichen Jobverlusten schürt der RWE-Chef Ängste und heizt den Konflikt so mutwillig an. Ministerpräsident Armin Laschet muss diese Eskalation endlich stoppen und den sozialen Frieden sicherstellen. Er muss das Räumen und Roden stoppen, bis die Kohlekommission ihre Arbeit abgeschlossen hat.“
Trident Juncture absagen
„Mit
dem Mega-Manöver Trident Juncture übertrifft sich die Nato leider
selbst: Es soll mit 44.000 Soldaten die größte Militärübung seit dem
Ende des Kalten Krieges werden. Solches Säbelrasseln lässt die Situation
in Europa weiter eskalieren“, erklärt der verteidigungspolitische
Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Tobias Pflüger, mit Blick auf das
geplante Nato-Manöver "Trident Juncture 2018". Pflüger weiter:
„Die Nato-Osterweiterung hat die Sicherheitslage in Europa deutlich verschlechtert: Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges waren die Beziehungen zwischen der Nato und Russland so schlecht. Militärübungen wie Trident Juncture bringen zusätzliche Unsicherheit in eine ohnehin schon angespannte Lage. Es ist mehr als fadenscheinig, wenn die Nato beteuert, dass sich das Manöver gegen niemanden richtet: Jeder weiß doch, dass Russland gemeint ist. Trident Juncture findet an der Grenze zu Russland statt.
Statt Militärmanövern, bei denen Angriff und Gegenangriff geübt werden, braucht es jetzt mutige Abrüstungsinitiativen und Rüstungskontrolle. Dazu könnte auch die Nato einen Beitrag leisten - und als ersten Schritt Trident Juncture absagen. Ich fordere die Bundesregierung auf, die umfangreiche Teilnahme der Bundeswehr an dem Riesenmanöver Trident Juncture mit 10.000 Soldaten abzusagen, sonst macht sie sich weiter mitschuldig an der Eskalation und Verschlechterung der Beziehungen zu Russland."
„Die Nato-Osterweiterung hat die Sicherheitslage in Europa deutlich verschlechtert: Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges waren die Beziehungen zwischen der Nato und Russland so schlecht. Militärübungen wie Trident Juncture bringen zusätzliche Unsicherheit in eine ohnehin schon angespannte Lage. Es ist mehr als fadenscheinig, wenn die Nato beteuert, dass sich das Manöver gegen niemanden richtet: Jeder weiß doch, dass Russland gemeint ist. Trident Juncture findet an der Grenze zu Russland statt.
Statt Militärmanövern, bei denen Angriff und Gegenangriff geübt werden, braucht es jetzt mutige Abrüstungsinitiativen und Rüstungskontrolle. Dazu könnte auch die Nato einen Beitrag leisten - und als ersten Schritt Trident Juncture absagen. Ich fordere die Bundesregierung auf, die umfangreiche Teilnahme der Bundeswehr an dem Riesenmanöver Trident Juncture mit 10.000 Soldaten abzusagen, sonst macht sie sich weiter mitschuldig an der Eskalation und Verschlechterung der Beziehungen zu Russland."
EU muss klare Kante gegen Steueroase Großbritannien zeigen
„Die
EU muss in den Brexit-Verhandlungen Straf- bzw. Quellensteuern androhen
und den Zugang zum Binnenmarkt beschränken, wenn die britische
Regierung weiter an ihren Plänen zum aggressiven Steuerwettbewerb bei
der Unternehmensbesteuerung festhält“, kommentiert Fabio De Masi,
stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE und der
deutsch-britischen Parlamentariergruppe, Aussagen von Premierministerin
Theresa May am Rande der UN-Vollversammlung, Großbritannien strebe die
niedrigste Unternehmenssteuern der G20-Staaten an. Hinsichtlich des
heutigen Treffens von EU-Brexit-Unterhändler Michel Barnier mit dem
Vorsitzenden der britischen Labour Party Jeremy Corbyn in Brüssel fügt
De Masi hinzu:
„Ein chaotischer Brexit könnte durch Neuwahlen abgewendet werden. Die EU sollte Jeremy Corbyn signalisieren, dass ihm im Falle von Neuwahlen genug Zeit gelassen wird, um die Beziehungen Großbritanniens zur EU zu regulieren. Die beste Werbung für die EU wäre ein Kurswechsel in der Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik, der die souveräne Regulierung der öffentlichen Dienste sowie der Arbeits- und Sozialgesetze gestattet. Aufgrund der katastrophalen Erfahrungen bei der Privatisierung und Liberalisierung der britischen Eisenbahn, darf nicht auf ähnliche Entwicklungen etwa im Gesundheitswesen gedrängt werden.“
„Ein chaotischer Brexit könnte durch Neuwahlen abgewendet werden. Die EU sollte Jeremy Corbyn signalisieren, dass ihm im Falle von Neuwahlen genug Zeit gelassen wird, um die Beziehungen Großbritanniens zur EU zu regulieren. Die beste Werbung für die EU wäre ein Kurswechsel in der Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik, der die souveräne Regulierung der öffentlichen Dienste sowie der Arbeits- und Sozialgesetze gestattet. Aufgrund der katastrophalen Erfahrungen bei der Privatisierung und Liberalisierung der britischen Eisenbahn, darf nicht auf ähnliche Entwicklungen etwa im Gesundheitswesen gedrängt werden.“
Fordern Sie Pepsis scheidende Chefin Indra Nooyi auf, Pepsis Palmölgeschäfte in Ordnung zu bringen!
Pepsis Palmölgeschäft hat eine verheerende Bilanz: illegale Regenwaldzerstörung und die Ausbeutung von Arbeiter/innen auf Plantagen. Indra Nooyi, seit zwölf Jahren Chefin von Pepsi, tritt demnächst zurück -- das ist unsere Chance, sie dazu zu bringen, ein sauberes Erbe zu hinterlassen.
Was trübt Nooyis Erbe? Pepsis Geschäftsbeziehungen zu dem skrupellosen Palmöl-Produzenten Indofood -- der ist verantwortlich für die Zerstörung von Regenwäldern und Menschenrechtsverletzungen.
Die Pepsi-Chefin möchte in guter Erinnerung behalten werden. Mit Ihrer Hilfe können wir ihr den Weg zeigen. Bevor Indra Nooyi am 3. Oktober abtritt, muss sie Pepsis Versprechen halten und mit schmutzigem Palmöl Schluss zu machen.
Pepsis Geschäftspartner Indofood ist einer der schlimmsten Übeltäter der Branche. Unter Nooyis Führung hat Pepsi uns immer wieder fadenscheinige Ausreden aufgetischt, um von seinen halbgaren Palmöl-Versprechen und den Schlupflöchern abzulenken, die Indofood seine skrupellosen Machenschaften erst ermöglicht haben.
Die Pepsi-Chefin hat die Verantwortung für dieses Problem seit Jahren von sich geschoben. Denn Pepsi profitiert von der Partnerschaft mit Indofood und somit auch von zerstörerischem Palmöl.
Aber Indra Nooyi weiß, dass ihre letzten Wochen als Vorstandsvorsitzende entscheidend sind. Sie kann nicht zulassen, dass ihr Name durch eine öffentliche Kampagne und durch Palmöl-Skandale beschmutzt wird, während Artikel über ihr Vermächtnis geschrieben werden.
In Südostasien ist die Zerstörung durch den Anbau von Palmöl verheerend. Die indonesische Insel Borneo verliert alle 47 Sekunden eine Waldfläche in der Größe eines Fußballfeldes. Und während Wälder für Palmöl gerodet werden, verlieren gefährdete Arten wie Orang-Utans und Zwerg-Elefanten ihren Lebensraum und sterben aus.
In den letzten 16 Jahren wurde die Hälfte der Orang-Utans in Borneo ausgelöscht.
SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben schon mehrmals gierige Palmöl-Unternehmen zur Rechenschaft gezogen. Über 200.000 Mitglieder haben letztes Jahr Nestlé aufgefordert, den Palmöl-Lieferanten REPSA fallen zu lassen, nachdem dieser für das massives Fisch- und Wildtiersterben für schuldig befunden wurde -- und wir haben gewonnen!
Gemeinsam können wir Indra Nooyi dazu bewegen, ihr Versprechen einzulösen und ein Erbe zu hinterlassen, auf das Pepsi stolz sein kann.
Rufen Sie Indra Nooyi jetzt auf, die Geschäftsbeziehungen zum Palmöl-Verbrecher Indofood zu beenden und Pepsis Palmöl-Geschäfte endlich in Ordnung zu bringen!Fordern Sie Pepsis scheidende Chefin Indra Nooyi auf, Pepsis Palmölgeschäfte in Ordnung zu bringen!
#unteilbar-Demo - Solidarität statt Ausgrenzung - Für eine offene und freie Gesellschaft | Amnesty International
Berlin, Alexanderplatz - 13. Oktober 2018, 12 Uhr
AKTION AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND
Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.
Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.
Komm mit uns auf die #unteilbar-Demo am 13. Oktober in Berlin.
#unteilbar-Demo - Solidarität statt Ausgrenzung - Für eine offene und freie Gesellschaft | Amnesty International
Angieszka Polska im Hamburger Bahnhof: Niedliche Dämonen
Angieszka Polska im Hamburger Bahnhof
Niedliche Dämonen
Pussy-Riot-Aktivist aus Klinik entlassen | Monopol – Magazin für Kunst und Leben
Der Pussy Riot Aktivist Pjotr Wersilow ist nach knapp zweiwöchiger Behandlung wegen Vergiftungssymptomen aus der Berliner Charité entlassen worden
Pussy-Riot-Aktivist aus Klinik entlassen | Monopol – Magazin für Kunst und Leben
Pussy-Riot-Aktivist aus Klinik entlassen | Monopol – Magazin für Kunst und Leben
Hamburg : Das Waldkaufhaus, - Bäume online spenden
Flatterulmen für Hamburg
Die Flatterulme ist eine sehr seltene Baumart in Hamburg. Sie gehört neben der Feld- und Bergulme zu den drei heimischen Ulmenarten. Nur wenige Exemplare der Flatterulme wurden bei den letzten Biotopkartierungen festgestellt. Die Seltenheit ist vor allem auf die Lebensraumzerstörung zurück zuführen. Sie wächst vor allem in Auwäldern, Feuchtwäldern und entlang von Fließgewässern, die in den 60iger, 70iger und 80iger Jahren zerstört wurden. Das sog. Ulmensterben ist für ihren Rückgang nicht verantwortlich, da sie nicht befallen wird.
Mit der Besinnung einer ökologischen Bewirtschaftung von Wäldern und Fließgewässern hat sie nun wieder Raum zum Leben. Allerdings ist sie so selten geworden, dass sie sich von selbst nicht verbreiten kann. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V., Landesverband Hamburg, hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Flatterulme in Hamburg wiederanzusiedeln. Hierzu wird sie an ausgewählten Standorten in Hamburg an Bächen und Feuchtgebieten gepflanzt werden.
Hamburg : Das Waldkaufhaus, - Bäume online spenden
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