30. August 2017

Umweltverbände fordern eine neue Agrarpolitik


Hannover/Berlin (ots) - Deutschlands größte Umweltverbände, der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU), forderten am heutigen Mittwoch gemeinsam einen grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik. Angesichts der gravierenden Auswirkungen der Landwirtschaft auf Wasser, Böden, Tierwohl und Artenvielfalt und der damit verbundenen Folgekosten für den Steuerzahler erklärten die Verbände die jetzigen Regelungen und Subventionen aus Umweltsicht für gescheitert. Sie forderten, die milliardenschweren Fördergelder künftig so zu verteilen, dass Landwirte Lebensmittel deutlich umweltfreundlicher und tierschutzgerechter erzeugen können. Dies entspreche auch dem ausdrücklichen Wunsch der Verbraucher.

Die Große Koalition habe es in den vergangenen vier Jahren versäumt, entscheidende Schritte in Richtung einer naturfreundlicheren Landwirtschaft zu gehen, kritisierten NABU-Präsident Olaf Tschimpke und BUND-Vorsitzender Hubert Weiger. Allen voran Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt habe das derzeitige, naturschädigende Fördersystem massiv verteidigt. Dabei sei der Druck zu handeln groß: Das Insektensterben sei in vollem Gange, über 80 Prozent der Feldvögel stünden inzwischen auf der Roten Liste und vielerorts sei das Grundwasser massiv mit Nitrat belastet.

Tschimpke und Weiger forderten, die gesetzlichen Vorgaben zur Massentierhaltung und das Düngerecht deutlich zu verschärfen. Auch der Aufbau eines bundesweiten Insektenmonitorings sowie ein Aktionsplan zur Rettung von Bienen seien dringend notwendig. Auf EU-Ebene müsse Deutschland zudem seinen Einfluss geltend machen und sich für ein besseres Fördersystem einsetzen, das Umwelt und den Bauernhöfen gleichermaßen helfe. Derzeit wird die EU-Agrarförderung neu verhandelt, sie macht rund 40 Prozent des gesamten Haushalts aus. Wie Deutschland seine Politik hier ausrichtet, sei mitentscheidend für die gesamte EU.

BUND: "Der dringend notwendige Umbau der Nutztierhaltung muss von der neuen Bundesregierung umgehend begonnen werden. Die nationale Nutztierstrategie muss mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren diskutiert und bis zur Hälfte der Legislaturperiode verabschiedet werden", erklärte Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender. Weiger forderte für den Umbau der Tierhaltung einen verbindlichen Zeitrahmen und festen Finanzplan sowie die Verständigung auf Gesetzesänderungen. Dafür sei das Nutztiergutachten des Wissenschaftlichen Beirates beim Agrarministerium eine gute Grundlage. "Wir wollen endlich raus aus der Massentierhaltung, die Tiere, Umwelt, Klima und auch uns Menschen krank macht. Wir brauchen weniger Tiere, die aber deutlich besser gehalten werden: Auf Bio-Bauernhöfen, NEULAND-Betrieben oder in Weidehaltung", sagte der BUND-Vorsitzende. Als erste Schritte müssten eine verbindliche staatliche Haltungskennzeichnung eingeführt, die Gabe von Reserveantibiotika im Stall verboten und das grausame Töten männlicher Eintagsküken beendet werden, so Weiger.

NABU: "Beim Blick auf den ökologischen Zustand unserer Wiesen und Felder müssten in Berlin und Brüssel eigentlich alle Alarmglocken schrillen", so Tschimpke. Schuld an der schlechten Umweltbilanz der Landwirtschaft sei die jetzige EU-Agrarförderung. Sie belohne primär Masse statt Klasse. "Aufgrund der Flächenprämien werden Felder oft bis zum Anschlag genutzt. Daher ist es kein Wunder, dass Lebensräume und die Nahrung für Hummeln und Schmetterlinge verschwinden. Doch mit dem pauschalen und vollkommen ineffizienten Verteilen von Milliarden an Steuergeldern muss Schluss sein. Öffentliche Gelder dürfen nur noch für öffentliche Leistungen ausgezahlt werden - in einem Fördersystem, das Umwelt, Verbraucher und Landwirte gleichermaßen unterstützt", so Tschimpke. Dazu sei die Einrichtung eines neuen EU-Naturschutzfonds in Höhe von 15 Milliarden Euro jährlich notwendig, aus dem Landwirte, Waldbesitzer und weitere Landnutzer Prämien für konkrete Naturschutzleistungen erhalten können. Ein solcher "Naturschutzvertrag" zwischen Steuerzahler und Landwirtschaft könnte gerade auch existenzbedrohten Betrieben verlässliche Zusatzeinkommen bieten.

Weitere Informationen zu den Forderungen der Verbände unter www.bund.net/massentierhaltung und www.NABU.de/agrarreform2021

Der Vorsitzende des BUND, Hubert Weiger, und NABU-Präsident Olaf Tschimpke diskutieren am heutigen Abend mit Vertretern der im Bundestag vertretenen Parteien in Hannover über die zukünftige Ausrichtung der Agrarpolitik. Zum Pressegespräch von 18.15 bis 18.45 Uhr sowie zur anschließenden Diskussion laden wir Sie herzlich ein. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger sowie NABU-Präsident Olaf Tschimpke stehen Ihnen im Vorfeld der Podiumsdiskussion für Fragen zur Verfügung.

Podiumsdiskussion: "Die Zukunft der Agrarpolitik nach der Bundestagswahl"

Datum: 30. August 2017, 19 - 21 Uhr 
Ort: Raschplatzpavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Im Gespräch: 
- Dr. Matthias Miersch (MdB), SPD 
- Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens (MdL), CDU 
- Dr. Kirsten Tackmann (MdB), Die LINKE 
- Friedrich Ostendorff (MdB), Bündnis 90/Die Grünen 
- Prof. Dr. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender 
- Olaf Tschimpke, NABU-Präsident

Greenpeace-Schiff informiert über Klimawandel als Fluchtursache


„Beluga II“ legt in elf deutschen Städten an

Münster, 30. 8. 2016 – Zu einer mehrwöchigen Info-Tour für den Schutz des Klimas startet das Greenpeace-Schiff „Beluga II“ übermorgen in Münster. Das Schiff wird entlang des Rheins, Mains und anderer deutscher Flüsse in insgesamt elf Städten – darunter auch Koblenz, Frankfurt und Mainz – anlegen und seine Türen für Besucher öffnen. Zu Beginn der 23. Weltklimakonferenz in Bonn wird die „Beluga II“ dann am 6. November in der Nähe des Konferenzgebäudes erwartet. Bis zum Ende der Konferenz werden Aktivisten und Ehrenamtliche auch in Bonn über die Klimaerhitzung und deren Folgen berichten. Mit an Bord: eine Ausstellung über Flucht und Vertreibung in Folge von Klimaveränderungen. „Überschwemmungen in Bangladesch, Dürren in Afrika oder das gestiegene Taifun-Risiko auf den Philippinen treffen vor allem die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Der Klimawandel vertreibt Menschen aus ihrer Region“, sagt Fawad Durrani, Fachreferent von Greenpeace.

Naturkatastrophen vertreiben laut Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) jedes Jahr durchschnittlich rund 25 Millionen Menschen – dreimal so viele, wie durch Kriege und Gewalt. Damit sind Naturkatastrophen weltweit die Hauptursache, wenn Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Wetterextreme nehmen seit Jahren zu und betreffen immer mehr Menschen weltweit. Zwischen 2008 und 2015 wurden nach Angaben des IDMC insgesamt 110 Millionen Menschen durch Fluten vertrieben, 60,2 Millionen Menschen durch Stürme, 960.000 Menschen durch extreme Temperaturen, 704.000 Menschen durch Erdrutsche und 362.000 Menschen durch Waldbrände. Acht der zehn Länder, in denen 2015 die meisten Menschen durch Naturkatastrophen vertrieben wurden, liegen in Asien. Kommt es in den ärmsten Ländern zu Klimaextremen, setzen diese oft einen Teufelskreis in Gang: Jede Katastrophe führt zur weiteren Verarmung. Die Fähigkeit der betroffenen Staaten, ihre Bevölkerung vor kommenden Naturkatastrophen zu schützen, nimmt immer weiter ab.

Teufelskreis der Klimaerhitzung macht Vertriebene zu Flüchtlingen

Die Wetterextreme der Klimaerhitzung zwingen Menschen zunächst, ihre Heimat zu verlassen. Kommt es nachfolgend zu weiteren Naturkatastrophen verstärkt dies die Not. Aus Vertriebenen im eigenen Land werden so Menschen auf der Flucht. Fehlende Unterstützung und der Mangel an Perspektiven in ihrer Heimat zwingen Klimavertriebene auf die gefährlichen Fluchtwege in andere Länder. Die Greenpeace-Ausstellung zeigt an sechs Länderbeispielen die Zusammenhänge aus Wetterextremen und Fluchtbewegungen auf. „Die Zeit drängt. Die Betroffenen Klimavertriebenen benötigen unsere volle Unterstützung, sowohl finanziell als auch mit Projekten vor Ort. Dazu gehören zum Beispiel geeignete Schutzräume, die Menschen Zuflucht bei Überschwemmungen bieten, robusteres Saatgut für bessere Ernten oder effektives Wassermanagement bei lang anhaltende Dürren“,  sagt Durrani.

9. September 2017 Internationale Anti-Atomkraft-Demonstration in Lingen: Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!


Anti-Atomkraft-Initiativen kündigen für den 09.09.2017 eine international besetzte Demonst-ration im Atomzentrum Lingen an. Zur Teilnahme rufen rund 60 Initiativen und Verbände auf. Auftakt ist um 13 Uhr am Bahnhof Lingen. RednerInnen und Teilnehmende aus Belgien, Niger, Russland, Tansania und Deutschland werden erwartet. Der europaweite und der weltweite Atomausstieg müssen gerade hier in Lingen erfolgen. Die AtomkraftgegnerInnen kämpfen konkret für die Schließung der Areva-Brennelementefabrik und des AKW Lingen 2.
Die Brennelemente-Fabrik in Lingen ist ein Drehkreuz der internationalen Atomindustrie: Import von radioaktivem, giftigem Uran aus Afrika und Russland sowie Exporte in alte, marode Atom-kraftwerke. Auf der Lieferliste der Areva-Fabrik stehen AKW wie Doel und Tihange in Belgien, Fessenheim und Cattenom in Frankreich oder der störanfällige Siedewasserreaktor in Leibstadt, Schweiz und das schwedische AKW Forsmark, das 2006 knapp einer Kernschmelze entging. Laut Bundesregierung lieferte die Brennelementefabrik auch auffällige Brennelemente mit sogenannter Hüllrohrkorrosion, 2005 nach Philipsburg und 2013 ins benachbarte Grohnde.
Bundesumweltministerin Hendricks muss Brennelement-Exporte endlich stoppen!
„Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Sicherheit hat Vorrang vor der Freiheit des Warenverkehrs in den Ländern der europäischen Union“, so Dr. Angelika Claussen von der atom-kritischen Ärzteorganisation IPPNW. „Das hat uns auch Prof. Renneberg, ehemaliger Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit der Bundesregierung in einem Gutachten bestätigt“. Die Atomkraft-gegnerInnen fordern Bundesumweltministerin Hendricks von der SPD auf, den Export der Brenn-elemente nach Belgien und Frankreich umgehend stoppen, statt weiterhin zu mauern. Inzwischen stützen sich auch die NRW-CDU und der aus Aachen stammende NRW-Ministerpräsident Armin Laschet auf dieselben juristischen Gutachten wie die Anti-Atomkraft-Initiativen und fordern ein Ex-portverbot für die Lingener Brennelemente nach Belgien.
Alte AKW bedrohen ganz Deutschland, Frankreich und die Beneluxländer
Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen erinnert an die Gefahren der ständig älter und maroder werdenden Atomkraftwerke in Lingen, Grohnde und den Nachbarlän-dern. „Mit der jetzigen dritten internationalen Demonstration in Lingen wollen wir als Anti-Atominitiativen kurz vor den Wahlen ein deutliches Zeichen setzen. Will die Politik glaubwürdig sein, und das gilt für die Umweltministerin Hendricks (SPD) ebenso wie für die Bundeskanzlerin, muss sie die Exportgenehmigung der Brennelemente aus Lingen sofort zurücknehmen. Sonst macht sie sich bei einem möglichen Gau der gefährlichen Pannenreaktoren in Belgien und Frankreich mit schuldig."
Für Gerd Otten vom Elternverein Restrisiko Emsland steht fest, dass die Bevölkerung im Emsland schon viel zu lange von den Atomanlagen in der Region bedroht wurde. „Immer wieder gab es Pannen im AKW Lingen 2 und in der Brennelementefabrik. Und der Atommüll im Castorlager ne-ben dem AKW Lingen 2 wird uns hier wohl noch in Jahrhunderten bestrahlen. Es darf kein weiterer Atommüll produziert werden“, so Gerd Otten.
„Sorge vor den Atomanlagen bringt die Menschen auf die Straße“
Christina Burchert vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf ist sich sicher, dass die Ablehnung des AKW Lingen 2 und der Lingener Brennelementefabrik in und um Lingen in den letzten Monaten zugenommen hat: „Aus der Grafschaft Bentheim sind im Juni viele Menschen zur Anti-Atomkraft-Menschenkette von Aachen bis zum AKW Tihange gefahren. Viele von ihnen werden an der Demonstration in Lingen teilnehmen. Uns treibt die Sorge vor dem fehlenden Katastrophenschutz um, wer uns Menschen nicht schützen kann, muss die AKW‘s abschalten, sofort.“
Ablauf und Programm der Demonstration
Die Demonstration beginnt am 9. September um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Bahnhof in Lingen und Musikbeiträgen von Liedermacher Gerd Schinkel. Anschließend führt der Demonstrati-ons-Zug über die Bernd-Rosemeyer-Straße, den Konrad-Adenauer-Ring sowie die Mühlentor- und Große Straße zum Marktplatz von Lingen. Dort beginnt gegen 14.30 Uhr die Abschlusskundge-bung, unterstützt von der Reggae-Band ‚Peace Development Crew‘ aus Hannover. Bei den Kund-gebungen werden folgende Rednerinnen und Redner sprechen:
• Heidi Kuhnert (Lingen)
• Almoustapha Alhacen (Aghirin’man, Niger)
• Marc Alexander (11maart beweging (Belgien))
• Hanna Poddig (ContrAtom)
• Jochen Stay (.ausgestrahlt)
• Vladimir Sliviak (Ecodefense, Russland)
• Joachim Müller Blanck (Regionalkonferenz Grohnde)
• Peter Bastian (Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen)
• Kerstin Rudek (Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg)
Erwartet werden zur Demonstration mehrere Sonderbusse, u. a. aus dem Rheinland, Aachen, aus dem Wendland und aus dem Braunschweiger Land. Essen- und Informationsstände runden die Protestaktion ab.
Umfassende Informationen zur Anti-Atomkraft-Demonstration (Programm, Hintergrundin-formationen, Informationen zur Anreise nach Lingen etc.) am 9. September in Lingen findet man unter www.lingen-demo.de
Infoveranstaltungen und Termine:
Do., 07.09.: 19.00 Uhr: Dülmen, Hotel zum Wildpferd, Münsterstraße 52, Informationsveranstaltung zu den Atomanlagen in Lingen
Sa., 09.09.: 18.00 Uhr: Lingen, Informationsveranstaltung über die Folgen des Uranabbaus, Kolpinghaus, Burgstraße 25
Foto: Anti-Atomkraft-Demonstration in Lingen, 29.10.2017
Gemeinsame Pressemitteilung:
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Elternverein Restrisiko Emsland
IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs/ Ärzte in sozialer Verantwortung)
Lingen, 30.08.2017

Experiment geglückt: Chinesische Provinz nutzt eine ganze Woche lang nur erneuerbare Energien

Experiment geglückt: Chinesische Provinz nutzt eine ganze Woche lang nur erneuerbare Energien



  • Eine chinesische Provinz hat sieben Tage lang auf fossile Brennstoffe verzichtet
  • Das Projekt sollte zeigen, dass ein Stromnetz ausschließlich mit erneuerbaren Energien auskommt
  • In der Provinz leben 5,8 Millionen Menschen

Greenpeace Magazin: Hurrikan Harvey und der Klimawandel: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Greenpeace Magazin



Die Wasserstände rund um die texanische Millionenstadt Houston sind weiter historisch hoch. Langsam beginnt in den USA eine Debatte über die Ursachen der verheerenden Naturkatastrophe. Trägt der Klimawandel eine Mitschuld an Wirbelsturm Harvey? Und was kann Europa aus dem Wetterphänomen lernen?

Studie zeigt: Deutsche Presse stellt Nicht-Deutsche und Flüchtlinge krimineller dar als sie sind - mimikama

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Oft wird den deutschen Medien unterstellt, sie würden die Kriminalität von Nicht-Deutschen und Asylbewerbern absichtlich verharmlosen. Doch eine Studie Medienfachhochschule Macromedia Berlin stellt fest: Die deutsche Presse berichtet negativer über sie als sie in Wahrheit sind.

„Laien, die Informationen ungeprüft verbreiten“: Wallraff-Team für RTL extra undercover bei RT Deutsch & Co. › Meedia

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Enthüllungsjournalist Günther Wallraff hat verdeckt Reporter bei "alternativen" Medien eingeschleust. Als freie Mitarbeiter oder Redaktionspraktikanten haben zum Team Wallraff gehörende Journalisten gesehen, wie Nachrichten bei RT Deutsch, Epoch Times und unzensuriert.at entstehen. Das Fazit: Mit Journalismus haben diese Redaktionen nichts zu tun – was bisweilen durchaus beabsichtigt ist.

Die AfD postet ein blutiges Anti-Merkel-Plakat - und Spitzenkandidat Gauland verteidigt dieses sogar noch

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  • Die AfD macht Kanzlerin Merkel für sieben Terroranschläge in Europa verantwortlich
  • Der Facebook-Post toppt die bisherigen unsäglichen Vorwürfe - durch noch größere Bösartigkeit und Dummheit
  • AfD-Spitzenkandidat Gauland verteidigte die Darstellung sogar noch in einem Interview

So denkt die junge Generation über Flüchtlinge - kurier.at

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Das Weltwirtschaftsforum hat nun die junge Generation zu Wort kommen lassen und mehr als 31.000 Menschen aus 186 Ländern befragt.

Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2017

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bpb-Wahl-O-Mat: Version 3 400x400

Konkurrenz durch Dumpingpreise: Der Ostseetunnel wird versenkt - taz.de

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Dänische Bahn revidiert Prognose für Güterzüge auf der geplanten Trasse zwischen Lolland und Fehmarn. Damit wackeln der EU-Zuschuss und die Finanzkalkulation.

29. August 2017

Hans-Günther Sohl

In einer solchen Welt kann man nur zusammenleben, wenn man nicht Misstrauen zur Grundlage seiner menschlichen Handlung macht. Was wir brauchen, ist Mut zum Vertrauen. 

Hans-Günther Sohl

Deutsches Sprichwort

Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben. 

Deutsches Sprichwort

Jawaharlal Nehru

„Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.“

Jawaharlal Nehru 

Johann Wolfgang von Goethe

„Sie scheinen mir aus einem edlen Haus: Sie sehen stolz und unzufrieden aus.“

Johann Wolfgang von Goethe 

Jochen Mariss

Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen, und doch kann sie sich jeder leisten. 

Jochen Mariss

François de La Rochefoucauld

„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.“

François de La Rochefoucauld

Thomas von Aquin

Vereinte Kraft ist zur Herbeiführung des Erfolges wirksamer als zersplitterte oder geteilte. 

Thomas von Aquin

Lucius Annaeus Seneca

„Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.“

Lucius Annaeus Seneca

William Somerset Maugham

„Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.“

William Somerset Maugham
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