- Klimafreundliche Bauweise
- Klimaschädliche Einrichtungen verboten
- Klimaschutzbeauftragte an Schulen
1. Oktober 2019
Stadtrat Lüdenscheid verabschiedet viele Maßnahmen zum Klimaschutz - Westfalen-Lippe - Nachrichten - WDR
Warum Dieter Nuhr manchmal witzig, aber nie komisch ist - Volksverpetzer
Dieter Nuhr hat wieder zugeschlagen. Nach faulen Griechen [Quelle] und Umweltverbänden [Quelle] hat sich der berüchtigte Kabarettist nun den nächsten Reibepunkt der Gesellschaft vorgenommen: Greta.
Warum Dieter Nuhr manchmal witzig, aber nie komisch ist - Volksverpetzer
Warum Dieter Nuhr manchmal witzig, aber nie komisch ist - Volksverpetzer
Bitte protestiert: Regierung will Korruption erleichtern - Rettet den Regenwald e.V.
In Indonesien droht ein Angriff auf die Umwelt von oben: Das Parlament hat Reformen auf den Weg gebracht, um die Macht der Antikorruptionsbehörde zu beschneiden und das Strafgesetz zu ändern. Es würde schwieriger, Umweltverbrechen aufzudecken und Täter zu verurteilen. Bitte fordern Sie Präsident Joko Widodo auf, die Reformen zu stoppen.
Bitte protestiert: Regierung will Korruption erleichtern - Rettet den Regenwald e.V.
Bitte protestiert: Regierung will Korruption erleichtern - Rettet den Regenwald e.V.
RWE will klimaneutral Dörfer abbaggern – klimareporter°
Nach der Genehmigung des Eon-RWE-Deals durch die EU-Kommission gibt sich RWE ein neues Image. Bis 2040 will der Konzern klimaneutral werden, verkündet er heute in Essen. Zeitgleich protestieren Bergbau-Betroffene im Rheinland vehement gegen das nach wie vor geplante Abbaggern ihrer Orte durch RWE.
RWE will klimaneutral Dörfer abbaggern – klimareporter°
RWE will klimaneutral Dörfer abbaggern – klimareporter°
Nicht nur der Klimawandel bedroht Anbau: Warum Kaffee schon bald zum Luxus-Produkt wird - Wirtschaft - Tagesspiegel
Zwei Dinge bedrohen den Kaffeeanbau: Der Klimawandel und geizige Verbraucher. Denn trotz guten Willens kaufen die Deutschen immer billigeren Kaffee.
THORSTEN MUMMEGreen Economy - Geld nachhaltig anlegen? - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Geld anlegen ohne dabei Klimasünder, Rüstungsfirmen oder Kinderarbeit zu unterstützen - geht das überhaupt?
Green Economy - Geld nachhaltig anlegen? - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Green Economy - Geld nachhaltig anlegen? - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Volker Quaschning vs. Joachim Weimann - Klimawandel: Ist Verzicht die Lösung?
Weniger fliegen, weniger Fleisch essen, auf Plastik verzichten: In der Klimaschutzdebatte dreht sich aktuell alles darum, wie man durch Verzicht und Verbote den Umweltschutz verbessern kann. Aber hilft das überhaupt gegen den Klimawandel? Darüber streiten Volker Quaschning und Joachim Weimann.
Moderation: Sandra PfisterVolker Quaschning vs. Joachim Weimann - Klimawandel: Ist Verzicht die Lösung?
BUND kritisiert rot-grünen Hamburger Senat: Zu wenig Tempo beim Kohleausstieg – Demo gegen Vatttenfalls Kohlemonster Moorburg – | umweltFAIRaendern.de
Es muss endlich was passieren beim Klimaschutz, aber in Hamburg verschiebt der rot-grüne Senat die Stilllegung des kohlebefeuerten Heizkraftwerks Wedel und auch beim längst überfälligen Klimaschutzgesetz ist noch vieles im Argen. Der BUND Hamburg hat das jüngst scharf kritisiert. Mit dem Statement „Ersatz vom Kohlekraftwerk Wedel dauert zu lang“ und dem Vorwurf: „Bürgermeister Tschentscher zaudert beim Klimaschutz„. Zum 4. Oktober mobilisiert der BUND gemeinsam mit Fridays for Future Hamburg zu einer FahrRad-Demonstration samt Kundgebung vor das Vattenfall Kohlemonster in Moorburg. Auch deCOALonize will gegen die Steinkohle als Teil der Klimakatastrophe aktiv werden.
- Vattenfalls Klimakatastrophe Moorburg abschalten – Fridays for Future und BUND Hamburg per Rad zum Kohleausstieg – DeCOALonize ungehorsam
- Die Linke in der Hamburger Bürgerschaft hat inzwischen per Antrag (PDF) gefordert: Hamburg muss den Klimanotstand erklären!
Feiern wir die Vielfalt in Europa
Appell
Wir sind Menschen unterschiedlichster Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wir sind stolz darauf, in einem Europa mit einer wunderbaren Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Überzeugungen zu leben.
Unsere Lebensweise braucht keinen Schutz vor MigrantInnen - sie braucht Gleichberechtigung und Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte. Kein Mensch ist illegal. Migration ist weder ein Verbrechen noch eine Sicherheitsbedrohung. Was jedoch geschützt werden muss, ist unser Planet. Kriminell ist die Geschwindigkeit, mit der wir die Ressourcen unseres Planeten weiter erschöpfen. Menschen auf der ganzen Welt sind dadurch gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Deshalb fordern wir, dass der Titel "Vizepräsident für den Schutz der europäischen Lebensweise" abgelehnt und die Migration aus diesem Ressort gestrichen wird. Die Würde des Menschen, Gleichheit und Menschenrechte müssen in der neuen Europäischen Kommission und insbesondere im Ressort für Migrationspolitik gewahrt werden.Feiern wir die Vielfalt in Europa
Schadenersatz wegen Atomausstieg: Konzerne fordern 276 Millionen Euro - taz.de
Eon, RWE und EnBW wollen Schadenersatz für angebliche Investitionen in Folge der Laufzeitverlängerung – zum Ärger der Grünen.
Schadenersatz wegen Atomausstieg: Konzerne fordern 276 Millionen Euro - taz.de
Schadenersatz wegen Atomausstieg: Konzerne fordern 276 Millionen Euro - taz.de
Warum Fridays for Future die wahren Liberalen sind
In diesem kraftvollen Essay arbeitet Carolin Emcke mit Blick auf Fridays for Future heraus, in welch jämmerlichem Zustand sich die FDP programmatisch-intellektuell derzeit befindet. Der Freiheitsbegriff der Partei beschränke sich auf die technisch-konsumistische Selbstoptimierung der Person, auf die Deregulierung des Marktes. Selbstbestimmung, Mündigkeit, Autonomie – der Wesenskern eines echten Liberalismus – verortet Emcke dagegen bei der Fridays-for-Future-Bewegung, an der sich Christian Lindner und seine Parteifreunde mit den Trigger-Begriffen „Verbot“ und „Verzicht“ so sehr abarbeiten.
Warum Fridays for Future die wahren Liberalen sind
Warum Fridays for Future die wahren Liberalen sind
Klimawandel: Die Dramatik wird wegmoderiert - Politik - Süddeutsche.de
Der Liberalismus verstand sich einst als rational und innovationsfreudig. Ausgerechnet er zeigt sich gegenüber Fridays for Future nun als starr und lernblockiert.
Klimawandel: Die Dramatik wird wegmoderiert - Politik - Süddeutsche.de
Wohnen 2018: Mieten und Mietbelastung in Metropolen besonders hoch
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. N 001 vom 01.10.2019
- Neue Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation
veröffentlicht
- In den sieben größten Metropolen zahlen die seit 2015 eingezogenen
Mieterinnen und Mieter ein Fünftel mehr als Personen mit älteren Mietverträgen
- Relativ geringe durchschnittliche Mietbelastung in Sachsen und Thüringen
WIESBADEN – Die aktuelle Lage auf den Wohnungsmärkten der Metropolen in
Deutschland hat dazu geführt, dass Haushalte, die ab 2015 eine Wohnung neu
angemietet haben und dort eingezogen sind, überdurchschnittlich hohe Mieten
zahlen. Dies zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur
Wohnsituation in Deutschland für das Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, mussten private Haushalte nach eigenen Angaben bundesweit
im Schnitt 7,70 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter für eine in 2015 und
später angemietete Wohnung bezahlen. Damit liegen diese Mietkosten um 12 %
über der durchschnittlichen Nettokaltmiete in Deutschland (6,90 Euro).
Friedrich Nietzsche
Die Bildung wird täglich geringer, weil die Hast größer wird.
Friedrich Nietzsche
Regeln für EU-Haushaltsgeräte: Leichtere Reparaturen sollen CO2 einsparen - ZDFmediathek
Raus aus der Wegwerfgesellschaft? Mit neuen Regelungen will die EU Reparaturen von Haushaltsgeräten erleichtern. Das lohnt sich für die Umwelt - für den Verbraucher nicht immer.
Regeln für EU-Haushaltsgeräte: Leichtere Reparaturen sollen CO2 einsparen - ZDFmediathek
Regeln für EU-Haushaltsgeräte: Leichtere Reparaturen sollen CO2 einsparen - ZDFmediathek
New York: 250.000 Dollar, wenn man "illegaler Ausländer" sagt - SPIEGEL ONLINE
"Hass hat hier keinen Platz": Die US-Stadt New York hat beschlossen, Menschen zu bestrafen, die sich diskriminierend gegenüber Zuwanderern verhalten oder äußern. Ein Vergehen könnte teuer werden.
New York: 250.000 Dollar, wenn man "illegaler Ausländer" sagt - SPIEGEL ONLINE
New York: 250.000 Dollar, wenn man "illegaler Ausländer" sagt - SPIEGEL ONLINE
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