1. September 2017
planet e.: Gluten und Co - Feinde im Essen? - ZDFmediathek
planet e.: Gluten und Co - Feinde im Essen? - ZDFmediathek
Gluten & Co. - Feinde im Essen?
Die Ernährung könnte für so manchen Verbraucher zum Abenteuer werden. Überall lauern Produkte, die uns angeblich dumm und krank machen. "Frei von ..."-Lebensmittel sind der Renner. Was steckt dahinter?
MERKEL vs SCHULZ: Was, wenn sie NICHT gewinnt?
Arroganz der Macht? Die Union geht so fest von Merkels Sieg aus, dass es keinen Plan für eine Niederlage zu geben scheint. Aber was, wenn bei der bevorstehenden Bundestagswahl tatsächlich nicht die Bundeskanzlerin, sondern SPD-Kandidat Martin Schulz das Rennen macht? Zwar hat Angela Merkel in Umfragen einen komfortablen Vorsprung. Andererseits soll jeder zweite Wähler noch unentschlossen sein. Ist also eine politische Sensation in Deutschland möglich? Und was würde mit CDU und CSU geschehen, falls die Kanzlerin tatsächlich ihr Amt verlieren würde? ---- ► Mehr Gedöns von mir: http://www.facebook.com/ohraykanders http://www.twitter.com/raykanders http://raykanders.tumblr.com instagram: @raykanders ---- ► Headlinez ist übrigens Teil von #funk. Hier gibt's weitere coole Inhalte: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial funk Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk https://go.funk.net/impressum
Gipfel mit der Kanzlerin: Bund will Abgashochburgen wie Stuttgart helfen - Politik - Stuttgarter Zeitung
Gipfel mit der Kanzlerin: Bund will Abgashochburgen wie Stuttgart helfen - Politik - Stuttgarter Zeitung
Kanzlerin Merkel hat die Oberbürgermeister betroffener Städte ins Kanzleramt geladen. Ihre Regierung will zusammen mit den Ländern einen sogenannten Mobiltätsfonds auf eine Milliarde Euro aufstocken – Stuttgart könnte anteilig am meisten Geld daraus bekommen.
Kanzlerin Merkel hat die Oberbürgermeister betroffener Städte ins Kanzleramt geladen. Ihre Regierung will zusammen mit den Ländern einen sogenannten Mobiltätsfonds auf eine Milliarde Euro aufstocken – Stuttgart könnte anteilig am meisten Geld daraus bekommen.
Matthias Wissmann: Warum die Autobauer ihren Cheflobbyisten loswerden wollen - WELT
Matthias Wissmann: Warum die Autobauer ihren Cheflobbyisten loswerden wollen - WELT
Der wichtigste Lobbyist der deutschen Autoindustrie soll gehen. Im Dieselskandal habe VDA-Präsident Wissmann zu viele Fehler gemacht, heißt es. Doch ein sofortiger Rauswurf ist der Branche zu heikel.
Der wichtigste Lobbyist der deutschen Autoindustrie soll gehen. Im Dieselskandal habe VDA-Präsident Wissmann zu viele Fehler gemacht, heißt es. Doch ein sofortiger Rauswurf ist der Branche zu heikel.
Ein Vierteljahrhundert nachdem die Schreibmaschinen-Künstlerin Ruth Wolf-Rehfeldt ihr letztes Bild tippte, wird ihr Werk unverhofft wiederentdeckt
Ein Vierteljahrhundert nachdem die Schreibmaschinen-Künstlerin Ruth Wolf-Rehfeldt ihr letztes Bild tippte, wird ihr Werk unverhofft wiederentdeckt
Ein Vierteljahrhundert nachdem die Schreibmaschinen-Künstlerin Ruth Wolf-Rehfeldt ihr letztes Bild tippte, wird ihr Werk unverhofft wiederentdeckt. Die simple Schönheit ihrer "Typewritings" kann man nun auch auf der Documenta bestaunen
Ein Vierteljahrhundert nachdem die Schreibmaschinen-Künstlerin Ruth Wolf-Rehfeldt ihr letztes Bild tippte, wird ihr Werk unverhofft wiederentdeckt. Die simple Schönheit ihrer "Typewritings" kann man nun auch auf der Documenta bestaunen
Maroder Atommeiler in Belgien: Region Aachen verteilt Jodtabletten | tagesschau.de
Maroder Atommeiler in Belgien: Region Aachen verteilt Jodtabletten | tagesschau.de
In der Region Aachen schauen die Bewohner schon lange besorgt Richtung Belgien. Grund ist der marode Atommeiler Tihange. Am Freitag beginnt in der Region nun die vorsorgliche Verteilung von Jodtabletten. Das könnte neue Verunsicherung schaffen.
In der Region Aachen schauen die Bewohner schon lange besorgt Richtung Belgien. Grund ist der marode Atommeiler Tihange. Am Freitag beginnt in der Region nun die vorsorgliche Verteilung von Jodtabletten. Das könnte neue Verunsicherung schaffen.
374 000 Personen erhielten Ende 2016 Hilfe zum Lebensunterhalt
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 304 vom 31.08.2017 374 000 Personen erhielten Ende 2016 Hilfe zum Lebensunterhalt WIESBADEN – Am Jahresende 2016 erhielten in Deutschland rund 374 000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe"). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren davon 54 % Männer und 46 % Frauen.
Greenpeace-Studie: Deutschlands Verkehr kann ab 2035 ohne Öl auskommen
Szenario des Wuppertal Instituts beschreibt Weg zu CO2-freier Mobilität
Hamburg, 31. 8. 2017 –
Ab dem Jahr 2035 kann Verkehr in Deutschland ohne Öl auskommen und so
einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz sowie für bessere Luft leisten.
Innerhalb von 18 Jahren kann die Bundesregierung Bahn- und Radverkehr
sowie das Angebot gemeinsam genutzter E-Autos soweit ausbauen, dass
danach alle Wege in Deutschland ohne klimaschädliche Verbrennungsmotoren
zurückgelegt werden. Dies zeigt das heute vorgelegte Mobilitätsszenario
des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. „Seit Jahrzehnten
versagt die Verkehrspolitik dabei, den Ausstoß von Schadstoffen zu
senken“, sagt Greenpeace-Verkehrsexperte Benjamin Stephan. „Die Folge
sind alarmierend schlechte Luft in Städten und eine verheerende
Klimabilanz. Nur wenn die Bundesregierung heute ein Datum für den
Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor beschließt, wird der Verkehrssektor
morgen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“ Die Studie online: http://gpurl.de/We0ub
Der anhaltende Skandal über manipulierte
Abgaswerte bei Dieselautos und die sich beschleunigende Entwicklung hin
zu sauberen Verkehrsformen haben eine Debatte über die Zukunft des
Verbrennungsmotors entfacht. Das Greenpeace-Szenario beschreibt, wie der
Ausstieg aus Benzin- und Dieselmotoren umgesetzt und Verkehr in
Deutschland bis 2035 CO2-neutral werden kann. Dazu müssen sich der
Anteil von Rad- und öffentlichem Verkehr bis zum Jahr 2035 durch einen
beschleunigten Ausbau der Infrastruktur verdoppeln. Entsprechend wird
das eigene Auto in Städten an Bedeutung verlieren. Das Szenario geht
davon aus, dass sich die Zahl der Privatautos bis zum Jahr 2035
gegenüber 2015 mehr als halbiert, und zwar von 548 auf 200 Pkw pro 1.000
Einwohner. Die verbleibenden Pkw werden mit Erneuerbaren Energien
betrieben. Eine solche Verkehrswende entspricht den Wünschen der
Menschen in deutschen Städten: Laut der vom Umweltbundesamt in Auftrag
gegebenen Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen sind 91 Prozent der
Befragten der Ansicht, dass weniger Autos in Städten die Lebensqualität
verbessern. Die Studie online: http://bit.ly/2r81yh4
Verkehrspolitik versagt seit 1990 beim Klimaschutz
Das Szenario geht davon aus, dass der
Transport von Gütern sich bis 2035 größtenteils von der Straße auf die
Schiene verlagert. Der Güterfernverkehr auf der Straße wird zu 80
Prozent über Oberleitungen elektrisch angetrieben. Für die restlichen
Wege kommen Lkw zum Einsatz, die klimaverträgliche synthetische
Kraftstoffe nutzen.
Die Verkehrspolitik
versagt seit Jahren beim Klimaschutz. Mit 166 Millionen Tonnen lag der
CO2-Ausstoß hier im Jahr 2016 sogar über dem Wert von 1990 (162
Millionen Tonnen). Inzwischen erwartet auch die Bundesregierung deutlich
mehr Engagement der Autobauer zum Schutz des Klimas. Der Ende 2016 vom
Kabinett beschlossene Klimaschutzplan 2050 verpflichtet den Verkehr
dazu, bis zum Jahr 2030 mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgase zu
verursachen. Ein Ziel, das nur mit einem raschen Abschied vom
Verbrennungsmotor erreicht werden kann. Greenpeace fordert von der
Bundesregierung, ab 2025 keine weiteren Autos mit Verbrennungsmotor mehr
zuzulassen.
Flagge zeigen gegen Fehmarnbelt-Tunnel
Foto: TimChristensen/Robin Wood
ROBIN WOOD-AktivistInnen hissen Protestbanner an Fehmarnsundbrücke und auf Segelschiff
Aus Protest gegen die geplante Untertunnelung des Fehmarnbelts in der Ostsee haben sich ROBIN WOOD-AktivistInnen heute Vormittag von der Fehmarnsundbrücke zwischen dem schleswig-holsteinischen Festland und der Insel Fehmarn abgeseilt. Sie spannten dort ein Transparent mit der Aufschrift „Beton-Tunnel wird WAL-URNE“. Begleitet wird die Aktion vom Traditionssegler LOVIS, der ein Banner mit dem Slogan „Tunnel stoppen – Ostsee schützen“ hisste. Auch VertreterInnen des Bündnisses Beltretter sind vor Ort. ROBIN WOOD fordert einen Verzicht auf den Bau einer Festen Fehmarnbeltquerung und die Beibehaltung der Fährverbindung.
Mit einer Länge von 18 Kilometern wäre der Fehmarnbelt-Absenktunnel weltweit der längste Straßen/Schienen-Tunnel. Er soll von Puttgarden auf Fehmarn nach Rödby auf der dänischen Insel Lolland führen. Geplant sind vier Beton-Röhren, in denen vier Autobahnspuren und zwei Eisenbahntrassen verlaufen. Zum Projekt gehört zudem ein massiver Ausbau der Schienen- und Straßen-Hinterlandanbindungen auf beiden Seiten. Das Ziel des milliardenschweren Projekts: mehr Güterverkehr zwischen Skandinavien und Mitteleuropa schaffen!
„Zum Schutz von Klima, Umwelt und AnwohnerInnen brauchen wir weniger statt mehr Verkehr“, sagt Monika Lege, Verkehrsreferentin von ROBIN WOOD. „Fehmarn wird seinen naturnahen Charakter durch den Tunnelbau sowie den Ausbau von Straße und Schiene einmal quer durch die Inselmitte verlieren. Menschen und Tiere werden unter LKW- und Güterzug-Kolonnen, unter Lärm und Abgasen leiden.“ „Es ist gut, dass es auf der Insel beharrlich Widerstand gegen den Bau gibt. Den wollen wir mit unserer Aktion heute stärken“, erläutert Marina Hartmann von ROBIN WOOD.
Das Projekt ist längst nicht in trockenen Tüchern. Die Finanzierung wackelt, weil – wie jetzt bekannt wurde – der Betreiber seine überzogenen Bedarfs-Prognosen für den Güterverkehr nach unten korrigiert hat: von 74 Güterzügen pro Tag auf 17.
Für das Ökosystem Ostsee wäre der Tunnelbau eine Katastrophe. Ein riesiger Unterwassergraben müsste ausgehoben werden – mitten in einem Fauna-Flora-Habitat-Schutzgebiet. Der Meeresgrund würde über mindestens sieben Jahre großflächig aufgewühlt. Diese Sedimentaufwirbelungen werden die Tier- und Pflanzenwelt zerstören. Hinzu kommt der Unterwasserlärm während der Bauarbeiten. Schon die Messungen zur Planung beeinträchtigten die Schweinswale, die den Fehmarnbelt auf ihren Wanderungen regelmäßig durchqueren. Durch die Bauarbeiten würden sie aus der Region vertrieben.
Weitere unkalkulierbare Risiken gehen zudem von chemischen und konventionellen Kampfmitteln auf dem Meeresgrund aus.
An der heutigen Protestaktion war auch der Traditionssegler LOVIS beteiligt, weil ROBIN WOOD-AktivistInnen damit zurzeit von Kiel über Rostock nach Greifswald auf Tour sind. Mit Segelkino, Infoveranstaltungen und Aktionen machen sie auf drängende Umweltprobleme im Ostseeraum aufmerksam. Die Tour wird noch bis zum 9. September laufen.
Sass, Katharina (Hg.): "Mythos »Sexarbeit« - Argumente gegen Prostitution uns Sexkauf"
Erscheinungstermin: September 2017
Neue Kleine Bibliothek 239, 159 Seiten
ISBN 978-3-89438-648-1
Seit einigen Jahren wird in Deutschland wieder verstärkt über Prostitution diskutiert. Die weitreichende Liberalisierung des Prostitutionsmarkts, die 2002 erfolgte, ist gescheitert. Die neuen Gesetze von 2016 stellen ein Wunderwerk an Regulierung dar, lösen jedoch nicht die Probleme. Denn zu den grundsätzlichen Fragen nehmen sie keine klare Haltung ein. Ist Prostitution »Arbeit« und sollte normalisiert und »professionalisiert« werden? Oder ist sie ein patriarchales Unterdrückungsverhältnis, dessen langfristige Überwindung es anzustreben und dessen Opfer es konsequent zu schützen gilt? Ist Sexkauf die Inanspruchnahme einer »Dienstleistung«? Oder ist er eine Form sexueller Gewalt, die gravierende Traumata verursacht? Die Autorinnen argumentieren für letztere Sichtweise und untermauern dies mit Erkenntnissen ausTrauma- und Prostitutionsforschung. Die Erfahrungen mit den nordischen Sexkaufverboten und die innerlinke Debatte dazu werden ebenso dokumentiert wie die internationale Bewegung gegen Prostitution. Neben der Herausgeberin haben Ingeborg Kraus, Manuela Schon, Marie Merklinger und Huschke Mau Beiträge in diesem Band.
Katharina Sass, * 1986. Volkswirtin sozialwissenschaftlicher Richtung, Doktorandin der Soziologie an der Universität Bergen/Norwegen, Mitinitiatorin des Netzwerkes »LINKE für eine Welt ohne Prostitution«.
XII. Für einen linken Feminismus – sozial gerecht, sexuell selbstbestimmt und aktiv gegen Gewalt: DIE LINKE
XII. Für einen linken Feminismus – sozial gerecht, sexuell selbstbestimmt und aktiv gegen Gewalt: DIE LINKE
Die feministischen Bewegungen und viele mutige Menschen haben in den vergangenen Jahrzehnten so manchen Fortschritt erkämpft – auch gegen heftige Widerstände: stereotype Rollenbilder wurden aufgeweicht, und es sind mehr Frauen erwerbstätig als noch eine Generation zuvor.
Doch die Revolution der Geschlechterverhältnisse ist unvollendet. Noch immer sind die Tätigkeiten zwischen den Geschlechtern ungerecht verteilt. Noch immer verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer, in vielen Bereichen trotz gleicher Qualifikation und gleicher oder gleichwertiger Arbeit. In den Familien übernehmen im Durchschnitt immer noch die Frauen den größeren Teil der Haus- und Pflegearbeit. Und Berufe, in denen überproportional viele Frauen arbeiten, sind in der Regel die schlechter bezahlten. Die Führungsetagen sind überwiegend von Männern besetzt. Der Kampf gegen den alltäglichen Sexismus stößt noch immer auf erbitterten Widerstand von Verteidigern des Patriarchats.
Der Niedriglohnsektor wächst, in dem besonders viele Frauen sich z.B. als Verkäuferinnen, Friseurinnen, Masseurinnen oder Gebäudereinigerinnen abrackern und mit dem Geld kaum über die Runden kommen. Frauen arbeiten häufiger in unfreiwilliger Teilzeit, insbesondere Alleinerziehende. Das führt dazu, dass vor allem Frauen von Altersarmut betroffen sind. Frauen erleben Sexismus zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit – bis hin zu sexueller Belästigung oder Gewalt. Migrantinnen werden durch Rassismus doppelt diskriminiert und in der Folge besonders stigmatisiert und ausgebeutet.
Wer ist das Institut für Wirtschaft (IW)?
Wer ist das Institut für Wirtschaft (IW)?
In Zusammenarbeit mit dem IW kann die INSM also die „Fakten“ liefern, die sie braucht, um die Energiewende zu Grunde zu richten
In Zusammenarbeit mit dem IW kann die INSM also die „Fakten“ liefern, die sie braucht, um die Energiewende zu Grunde zu richten
Dina Ionesco, Daria Mokhnacheva, Francois Gemenne "Atlas der Umweltmigration"

176 Seiten, oekom verlag München, 2017
ISBN-13: 978-3-86581-837-9
Erscheinungstermin: 18.04.2017
ISBN-13: 978-3-86581-837-9
Erscheinungstermin: 18.04.2017
Die Anzahl der Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Konflikten fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2015 waren weltweit 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Doch was, wenn in den nächsten Jahrzehnten weitere 200 Millionen hinzukommen? Menschen, die der Klimawandel in die Migration treibt – durch steigende Meeresspiegel, Waldbrände und Dürre oder Mangel an Trinkwasser.
Der »Atlas der Umweltmigration« thematisiert die enorme Herausforderung, vor der die Menschheit im 21. Jahrhundert steht. Zahlreiche detaillierte Karten und aufwendige Grafiken liefern eine Fülle an Informationen, illustrierte und bebilderte Fallstudien aus aller Welt sensibilisieren für die Situation der Menschen vor Ort. Im Stil des beliebten »Atlas der Globalisierung« der Le Monde diplomatique informiert der Atlas der Hilfsorganisation IOM erstmals über alle Aspekte des komplexen Themas »Umweltflucht«.
Wer über Ursachen und Dimension sowie Auswirkungen und Chancen der kommenden Völkerwanderung informiert sein will, kommt an diesem Atlas nicht vorbei!
Am 5. Juni startet unsere Kampagne rund um das Buch auf oekom crowd. Helfen Sie mit, das Thema auf die politische Agenda zu setzen!
«Atlas der Umweltmigration» – Nichts wie weg – die Umwelt zwingt Menschen zur Flucht - Kultur - SRF
«Atlas der Umweltmigration» – Nichts wie weg – die Umwelt zwingt Menschen zur Flucht - Kultur - SRF
Steigende Meeresspiegel und extreme Dürren: In Zukunft werden immer mehr Menschen flüchten müssen, weil Umweltkatastrophen sie dazu zwingen. Ein Atlas liefert Argumente für eine andere Migrationspolitik.
Steigende Meeresspiegel und extreme Dürren: In Zukunft werden immer mehr Menschen flüchten müssen, weil Umweltkatastrophen sie dazu zwingen. Ein Atlas liefert Argumente für eine andere Migrationspolitik.
Braunkohleabbau in der Lausitz – Die umstrittene Grube: Besuch im Revier – MAZ - Märkische Allgemeine
Braunkohleabbau in der Lausitz – Die umstrittene Grube: Besuch im Revier – MAZ - Märkische Allgemeine
Die rot-rote Landesregierung rückt von ihren eigenen Klimazielen ab und hat damit die Debatte um die Braunkohle mitten im Bundestagswahlkampf neu angeheizt. Für die Kohle-Kumpel in der Lausitz stehen die Zeichen gut, Bauern und Dorfbewohner fürchten hingegen aufs Neue, dass ihre Heimat abgebaggert wird. Ein Besuch im Revier.
Die rot-rote Landesregierung rückt von ihren eigenen Klimazielen ab und hat damit die Debatte um die Braunkohle mitten im Bundestagswahlkampf neu angeheizt. Für die Kohle-Kumpel in der Lausitz stehen die Zeichen gut, Bauern und Dorfbewohner fürchten hingegen aufs Neue, dass ihre Heimat abgebaggert wird. Ein Besuch im Revier.
Gazprom braucht den Westen wie noch nie - WELT
Gazprom braucht den Westen wie noch nie - WELT
Gazprom, weltgrößter Gaskonzern, erleidet einen deutlichen Gewinneinbruch. Es ist offensichtlich, dass nur noch die Geschäfte mit Westeuropa nennenswerte Einnahmen bringen. Diese Achillesferse kennen auch die Amerikaner.
Gazprom, weltgrößter Gaskonzern, erleidet einen deutlichen Gewinneinbruch. Es ist offensichtlich, dass nur noch die Geschäfte mit Westeuropa nennenswerte Einnahmen bringen. Diese Achillesferse kennen auch die Amerikaner.
Gerhard Schröder in Rotenburg: Rosneft um jeden Preis - SPIEGEL ONLINE
Gerhard Schröder in Rotenburg: Rosneft um jeden Preis - SPIEGEL ONLINE
Altkanzler Schröder war mal Hoffnungsträger im aktuellen SPD-Wahlkampf. Doch sein geplanter Job beim russischen Staatskonzern Rosneft spaltet die Partei. Und Schröder? Redet vor allem über sich.
Von Max Holscher
Island bietet Touristen Baumpflanzen zum Klimaschutz an - Grün - bento
Island bietet Touristen Baumpflanzen zum Klimaschutz an - Grün - bento
Nachhaltiges Reisen ist schwer: Wer die Welt sehen will, kann auf Flieger oder Auto kaum verzichten. Doch mit jedem zurückgelegten Kilometer rutscht die eigenen Klimabilanz weiter ins Negative: Wer reist, erzeugt Treibhausgase und schadet dem Klima.
Island will nun etwas dagegen unternehmen. Und ermöglicht seinen Touristen, künftig Bäume zu pflanzen.
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