Im vergangenen Herbst veröffentlichte Circuit des Yeux (alias CdY, alias Haley Fohr) die Single „God Dick“. Sie beschrieb den Song als Übergang von der Vergangenheit in die Zukunft. „Er diente als eine Art Kokon“, schrieb sie über den Track, der zwischen orchestraler Pracht und vibrierender elektronischer Perkussion changiert. Fohr ging noch tiefer und nannte ihn „eine Liebesbanshee, die sich Haar für Haar durch die Porzellanhaut bricht, bis schließlich das Biest in ihr vollends zum Vorschein kommt.“ Das Album „
Halo on the Inside“, das am 14. März erscheint, ist das Ergebnis dieser Metamorphose. Es ist Schmetterling und Biest zugleich – eine rauschhafte, hedonistische, tanzflächennahe, heidnisch angehauchte Klangwand voller Emotionen, untermalt von Bläsern. „Halo on the Inside“ zeigt CdY erneuert, neu kombiniert und aufregend fremdartig.
„Ich kann einen Radiohit landen“, singt Fohr im pulsierenden, an John Carpenter erinnernden Slasher-Rave „Canopy of Eden“. In „Megaloner“ – mit seinem Electro-Stampf und der surrealen, an Donnie Darko erinnernden Stimmung – beschwört sie im bisher eingängigsten Refrain das „Schicksal in all den Feuern, die du entfachst“. Die beiden Songs bieten einen fulminanten Auftakt aus düsterem und zugleich expansivem Pop, der in sich gekehrt und kraftvoll, fremdartig und sinnlich zugleich ist.
Die in Chicago lebende Musikerin, Komponistin und multidisziplinäre Künstlerin Fohr entzieht sich mit ihrem Werk einer einfachen Kategorisierung. Es umfasst … mehr
Halo on the Inside“, das am 14. März erscheint, ist das Ergebnis dieser Metamorphose. Es ist Schmetterling und Biest zugleich – eine rauschhafte, hedonistische, tanzflächennahe, heidnisch angehauchte Klangwand voller Emotionen, untermalt von Bläsern. „Halo on the Inside“ zeigt CdY erneuert, neu kombiniert und aufregend fremdartig.
„Ich kann einen Radiohit landen“, singt Fohr im pulsierenden, an John Carpenter erinnernden Slasher-Rave „Canopy of Eden“. In „Megaloner“ – mit seinem Electro-Stampf und der surrealen, an Donnie Darko erinnernden Stimmung – beschwört sie im bisher eingängigsten Refrain das „Schicksal in all den Feuern, die du entfachst“. Die beiden Songs bieten einen fulminanten Auftakt aus düsterem und zugleich expansivem Pop, der in sich gekehrt und kraftvoll, fremdartig und sinnlich zugleich ist.
Die in Chicago lebende Musikerin, Komponistin und multidisziplinäre Künstlerin Fohr entzieht sich mit ihrem Werk einer einfachen Kategorisierung. Es umfasst … mehr
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