Als Leiterin der Documenta 13 und Direktorin des Castello di Rivoli prägte Carolyn Christov-Bakargiev den internationalen Kunstdiskurs. Nach 22 Jahren in Turin geht sie Ende des Jahres in den Ruhestand. Ein Gespräch über ihre Anfänge als Kritikerin und die besondere Art, wie Künstler denken, über ihren Hund und das Anthropozän, die aktuellen Kulturkämpfe und warum eine Gesellschaft ohne Kunstfreiheit zum Untergang verdammt ist
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