- Nach den Ausschreitungen während des G-20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist deren Aufarbeitung noch nicht abgeschlossen.
- Politik, Demonstranten und Polizei schieben sich gegenseitig die Verantwortung für die Krawalle zu.
- Ein Polizeivideo von einem Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei am Rondenbarg legt nahe, dass die Sicherheitsbehörden den Vorfall im Nachhinein anders darstellten als er tatsächlich war.
4. August 2017
G-20-Gipfel - Rondenbarg-Video zeigt keine Steinwürfe - Politik - Süddeutsche.de
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