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13. Juli 2017

BBU fordert von den G20-Staaten konsequenten Klimaschutz und umfassenden Atomausstieg

(Bonn, Hamburg 07.07.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat anlässlich des G20-Treffens in Hamburg von den beteiligten Staatsregierungen konsequente Klimaschutzmaßnahmen und einen umfassenden Atomaus-stieg gefordert. „Beim Klimawandel helfen Lippenbekenntnisse oder gar Dementis nicht weiter und zum grenzüberschreitenden Schutz der Bevölkerung müssen Atomkatastrophen wie in Tschernobyl und Fukushima auf jeden Fall mit sofortigen Anlagen-Stilllegungen verhindert werden. Bei diesen Themen sind gerade die G20-Staaten gefordert“, so der BBU. Weitere Forderungen des engagierten Umweltver-bandes: Der internationale Güterverkehr muss bestmöglich von der Straße auf die Schiene verlagert sowie der Flugverkehr reduziert werden. Umweltgefährdendes Fracking zur Gasförderung muss international ausnahmslos verboten werden. Und soziale Gerechtigkeit darf an den reich gedeckten Tischen der Staatsoberhäupter nicht zum leeren Schlagwort verkommen.
Die Entscheiderinnen und Entscheider der G20-Staaten müssen sich gemeinsam, sofort und konstruktiv um die Verbesserung der existenziellen Grundlagen für die Milliarden gleichberechtigten Menschen auf den Kontinenten bemühen. Alles andere wäre fatal: Verpestete Luft, privatisiertes, unzugängliches oder verseuchtes Wasser, pestizidvergiftete Erde, Pflanzen und Tiere.
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