Jährlich verschwindet eine Waldfläche so groß wie Berlin. Bereits heute ist mehr als die Hälfte der Cerrado-Savanne in Brasilien, einem der wertvollsten Ökosysteme der Welt, abgeholzt worden -- um Platz für riesige Soja-Plantagen zu schaffen.
Jetzt wurde aufgedeckt wer diese gewaltige Zerstörung finanziert*: Mit mehreren Milliarden Euro hat der französische Bankenriese BNP Paribas in den letzten Jahren skrupellose Soja-Konzerne finanziert -- und gleichzeitig große Reden zum Klimawandel geschwungen.
Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir dem doppelten Spiel der BNP ein Ende setzen. Nichts ist der Bank wichtiger als ihr grünes Image aufrecht zu erhalten. Gemeinsam können wir nun dafür sorgen, dass den grünen Versprechen auch Taten folgen.
Unsere Partner*innen von Forests & Finance haben Banken und deren Investitionen untersucht und aufgedeckt, dass BNP seit 2016 mehrere Milliarden Euro in Sojahändler*innen gesteckt hat, darunter auch das schlimmste Unternehmen der Welt: Cargill.
Doch das Verschwinden der Cerrado-Savanne, ihrer einzigartigen Artenvielfalt und ihrer indigene Bevölkerung ist nicht unabwendbar! Banken, Versicherungskonzerne und Investor*innen können ihre Macht und ihren Einfluss auf die Soja-Konzerne nutzen und eine “Null-Abholzung”-Strategie für den Soja-Anbau erzwingen.
Im Kampf gegen die Abholzung der Regenwälder haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie bereits Giganten wie PepsiCo und McDonald's dazu gedrängt, ihre Praktiken zu ändern. Gemeinsam können wir heute dafür sorgen, dass BNP Paribas seiner Verantwortung nachkommt und an seine Investitionen strenge Auflagen zur Abholzung knüpft.
Fordern Sie BNP auf, die Finanzierung der Abholzung zu stoppen, indem sie ihren Soja-Konzernen strenge "Null-Abholzung"-Maßnahmen auferlegen!
Jetzt wurde aufgedeckt wer diese gewaltige Zerstörung finanziert*: Mit mehreren Milliarden Euro hat der französische Bankenriese BNP Paribas in den letzten Jahren skrupellose Soja-Konzerne finanziert -- und gleichzeitig große Reden zum Klimawandel geschwungen.
Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir dem doppelten Spiel der BNP ein Ende setzen. Nichts ist der Bank wichtiger als ihr grünes Image aufrecht zu erhalten. Gemeinsam können wir nun dafür sorgen, dass den grünen Versprechen auch Taten folgen.
Unsere Partner*innen von Forests & Finance haben Banken und deren Investitionen untersucht und aufgedeckt, dass BNP seit 2016 mehrere Milliarden Euro in Sojahändler*innen gesteckt hat, darunter auch das schlimmste Unternehmen der Welt: Cargill.
Doch das Verschwinden der Cerrado-Savanne, ihrer einzigartigen Artenvielfalt und ihrer indigene Bevölkerung ist nicht unabwendbar! Banken, Versicherungskonzerne und Investor*innen können ihre Macht und ihren Einfluss auf die Soja-Konzerne nutzen und eine “Null-Abholzung”-Strategie für den Soja-Anbau erzwingen.
Im Kampf gegen die Abholzung der Regenwälder haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie bereits Giganten wie PepsiCo und McDonald's dazu gedrängt, ihre Praktiken zu ändern. Gemeinsam können wir heute dafür sorgen, dass BNP Paribas seiner Verantwortung nachkommt und an seine Investitionen strenge Auflagen zur Abholzung knüpft.
Fordern Sie BNP auf, die Finanzierung der Abholzung zu stoppen, indem sie ihren Soja-Konzernen strenge "Null-Abholzung"-Maßnahmen auferlegen!
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