Bei uns nützlich – woanders problematisch: Aus Europa eingeschleppte Regenwürmer verursachen in Nordamerika erstaunlich komplexe Schäden, berichten Forscher: Die Bodenbewohner beeinträchtigen dort die oberirdisch lebende Insektenfauna in Wäldern. Wo sich die wühlenden Invasoren etablieren, geht demnach die Biomasse und die Artenzahl der einheimischen Insekten stark zurück. Die Studie verdeutlicht damit, in welch vielschichtiger Weise fremde Arten Ökosysteme beeinträchtigen können, sagen die Wissenschaftler.
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