Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt neue Forschergruppe aus Berlin vor
(lifePR) (Aachen, )
Die zehn wichtigsten menschlichen Organe auf einem
bankkartengroßen Chip – daran arbeitet die Firma TissUse. Ziel ist es,
zukünftig alle Giftigkeitstests ohne Tierversuche durchzuführen. Dies
könnte schon heute jährlich etwa 70.000 Tieren das Leben retten. Die
Human-on-a-Chip-Technologie ist zudem ausbaufähig und könnte zukünftig
weitere Tierversuche beenden. Unser Bundesverband stellt die
Forschergruppe und die tierleidfreie Technologie auf seinem neuen Portal
„InVitro+Jobs“ vor. Dr. Christiane Hohensee, Projektleiterin von
„InVitro+Jobs“, erklärt: „Bisher war die praxisreife Nachbildung des
gesamten Stoffwechsels von Mensch oder Tier eine unüberwindbar große
Lücke für die tierversuchsfreie Forschung. Die erfolgreiche Arbeit der
Forschergruppe um Dr. Uwe Marx ist eine wissenschaftliche Revolution,
denn sie zeigt, dass diese Lücke geschlossen werden kann“.
Ausführliche Informationen, inklusive eines Interviews mit Dr. Reyk Horland, Business Development Manager der TissUse GmbH, unter:
www.invitrojobs.com
Zum Nachhören empfehlen wir Ihnen das informative Interview mit Dr. Christiane Hohensee im SWR Hörfunk:
www.swr.de
Ein weiterer Artikel in der Stuttgarter Zeitung: “Biochip statt Tierexperiment”:
www.stuttgarter-zeitung.de
Ausführliche Informationen, inklusive eines Interviews mit Dr. Reyk Horland, Business Development Manager der TissUse GmbH, unter:
www.invitrojobs.com
Zum Nachhören empfehlen wir Ihnen das informative Interview mit Dr. Christiane Hohensee im SWR Hörfunk:
www.swr.de
Ein weiterer Artikel in der Stuttgarter Zeitung: “Biochip statt Tierexperiment”:
www.stuttgarter-zeitung.de
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen