Veröffentlicht am 02.07.2015
Das
Angebot klang gut für die rumänischen Bauarbeiter – bis zu 1.200 Euro
netto und Urlaubstage – so lockte sie eine rumänische Firma nach
Deutschland. Doch die Realität sieht anders aus: 68 Cent pro Stunde
haben die Männer eigenen Angaben zufolge für ihre Arbeit auf einer
Münchner Baustelle bekommen. Dabei steht auch ihnen seit dem 1. Januar
der Mindestlohn von 14 Euro 20 zu. Der Subunternehmer hat sich
inzwischen abgesetzt. Jetzt fordern die Arbeiter ihren Lohn vom
deutschen Generalunternehmer. Auf dessen Baustellen ist dies bereits der
vierte Fall.
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