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16. Mai 2017

Greenpeace Energy setzt auf Elektromobilität Ökoenergieanbieter kooperiert mit wallbe und PlugSurfing

Greenpeace Energy setzt auf Elektromobilität / Ökoenergieanbieter kooperiert mit wallbe und PlugSurfing
Greenpeace-Energy-Kunde mit wallbe-Ladestation (Eco 2.0, 22 kW). / Greenpeace Energy setzt auf Elektromobilität / Ökoenergieanbieter kooperiert mit wallbe und PlugSurfing
Quellenangabe: "obs/Greenpeace Energy eG/Marco Kleebauer"

Hamburg (ots) - Die Energiegenossenschaft Greenpeace Energy, der Ladestationsanbieter wallbe und der Mobilitätsdienstleister PlugSurfing bringen zukünftig gemeinsam die Elektromobilität voran. Kundinnen und Kunden des Ökoenergieanbieters erhalten Sonderkonditionen beim Kauf einer Ladestation von wallbe, um ihr Elektroauto zu Hause schnell und sicher mit Ökostrom von Greenpeace Energy aufzuladen. Um auch an öffentlichen Ladestationen tanken zu können, gibt es für Greenpeace-Energy-Kunden zudem den PlugSurfing-Ladeschlüssel, mit dem sich Elektroautos an mehr als 6.000 Ladepunkten in Deutschland aufladen lassen.

"Unsere Kunden fragen uns immer häufiger nach neuen Angeboten zur Elektromobilität", sagt Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy. "Wir freuen uns, ihnen nun ein passendes Angebot machen zu können." Damit ergänzt Greenpeace Energy sein bisheriges Angebot im Bereich der erneuerbaren Mobilität. Bereits seit 2011 zeigt die Energiegenossenschaft gemeinsam mit dem Carsharing-Anbieter cambio, wie Elektromobilität im Carsharing umgesetzt werden kann. In Hamburg und in Köln erweitern Elektroautos, die mit Ökostrom von Greenpeace Energy unterwegs sind, das Angebot von cambio.

Seinen Klimavorteil kann das Elektroauto nur ausspielen, wenn der Fahrstrom erneuerbar ist. Für Greenpeace-Energy-Kunden bietet sich hier das Laden zu Hause an. An der Haushaltssteckdose kann das jedoch dauern. Dabei ist es für die Alltagstauglichkeit eines Elektroautos entscheidend, wie schnell es wieder einsatzbereit ist. Greenpeace Energy kooperiert deshalb mit dem Ladestationshersteller wallbe. Alle Kundinnen und Kunden des Ökoenergieanbieters erhalten die wallbe-Modelle Eco 2.0 und Pro in den Leistungsklassen 3,7 kW, 11 kW und 22 kW zum Spezialpreis. "Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Durch unsere flexiblen und effizienten Produkte schaffen wir es, die optimale Ladelösung für jeden Kunden zu finden", sagt wallbe-Geschäftsführer Lars Ulbricht.

Ergänzt wird das Angebot durch die Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister PlugSurfing. Mit dem Ladeschlüssel von PlugSurfing und der dazugehörigen App erhalten Greenpeace-Energy-Kunden ab sofort Zugang zu rund 6.000 Ladepunkten in Deutschland und mehr als 40.000 in Europa. Die App zeigt alle verfügbaren Ladestationen in der Umgebung samt Betreibern und Ladepreisen an. Der Ladevorgang kann entweder mit der App oder dem Ladeschlüssel gestartet werden. PlugSurfing übernimmt die Abrechnung und verschickt monatlich eine Rechnung. Der Ladeschlüssel selbst ist für Kundinnen und Kunden von Greenpeace Energy kostenlos. Sie zahlen ausschließlich je Ladevorgang, es fällt keine monatliche Grundgebühr an. Die Kosten für die Ladevorgänge unterscheiden sich je nach Anbieter. "Wir möchten Elektroautofahrern die sogenannte Reichweitenangst nehmen. Mit unserer App und dem Ladeschlüssel erhält man Zugriff auf die Ladestationen aller großen Anbieter in Deutschland und Europa", erklärt Jacob van Zonnefeld, einer der Gründer von PlugSurfing.

Rund ein Fünftel der Treibhausgase, die in Deutschland ausgestoßen werden, stammen aus dem Verkehrssektor. Eine nachhaltige Verkehrswende ist aus klimapolitischer Sicht dringend notwendig. Greenpeace Energy wird sein Mobilitätsangebot deshalb in Zukunft weiterentwickeln. Der Fokus soll dann vor allem in Bereichen liegen, die Alternativen zum eigenen Auto aufzeigen. "Unser langfristiges Ziel ist, dass sich immer mehr Menschen für Mobilitätsformen wie das geteilte Auto, das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel entscheiden", so Nils Müller von Greenpeace Energy. Denn für eine effektive Verkehrswende brauche es nicht nur einen reinen Technologiewechsel weg von fossilen hin zu erneuerbaren Antrieben, sondern auch ein verändertes Mobilitätsdenken, bei dem das eigene Auto nicht mehr automatisch im Mittelpunkt stehe.
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